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Hotspots und Firewalls - Ein Tunnel bitte

Donnerstag, 26. April 2007

Das leidige an den öffentlichen WLAN Accesspoints heute ist, dass die meisten firewalled sind. Sprich, die meisten Ports sind zu und ausser surfen geht nichts: kein IRC, kein MSN, kein FTP und im schlimmsten Fall wird man auch noch über einen Proxy geschickt der alles filtert.
Ausserdem sind viele public Hotspots nicht verschlüsselt, die Daten werden also im Klartext über die Luft übermittelt. Damit also auch Username und Passwörter bei nicht gesicherten HTTP-Verbindungen.

Aber es gibt eine Lösung. Zumindest für mich als Informatiker ;-) Vielleicht nicht ganz trivial, aber macht nichts, immerhin gibt es unter more eine kleine Anleitung für Linuxuser. Alle anderen sollten wenigstens schauen, dass sie nur sensible Daten übermitteln wenn sie über eine HTTPS-gesicherte Verbindung kommunizieren. In der Adressleiste des Browsers steht dann https://

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¿Hola qué tal? Clubbing auf spanisch…

Montag, 23. April 2007

Angeblich der einzige wichtige Satz, den man im Nightlife in Spanien wirklich braucht, zumindest behaupten das meine spanischen Kollegen, welche mich mitgenommen haben ins Nachtleben von Barcelona.
Als Anhänger der elektronischen Dance Music hat Barcelona natürlich eine ganze Menge zu bieten, aber auch sonst dürfe sich für jeden Geschmack etwas finden lassen. Was ich in 2 Wochenenden gesehen habe, kann ich nur weiterempfehlen.

Üblicherweise - so liess ich mir sagen - geht man nie in nur einen Club, denn nicht alle haben gleich lang geöffnet. Nach ein paar Bars geht man oft in einen Club, der um 300 schliesst, um dann weiterzuziehen in einen, der bis um 500 oder 600 offen bleibt. Für jene die dann immernoch nicht genug haben, gibt es noch diverse Afterparties.

Der Carpe Diem Lounge Club (CDLC) und das Shôko verfolgen beide ein ähnliches Konzept. Abends kann man sich kulinarisch Verwöhnen lassen, um etwa 2400 werden dann Tische und Stühle bei Seite gestellt, um die Tanzfläche zu räumen. Beide sind zudem im orientalischen/asiatischen Stil gehalten und liegen direkt am Meer. Im CDLC kann man übrigens im Liegen essen und der erotische Touch bietet die Ideale Grundlage für ein Dinner zu zweit, schade war ich alleine ;-)
Super gefallen hat mir die Darbietung im Shôko: zu den Housebeats gab es Live Vocals und Querflöte - ein Mix der besonderen Art und ziemlich Speziell.

CDLC Barcelona

Das Catwalk ist die Ideale Kombination dazu, da es gleich um die Ecke zu finden ist und bis um etwa 500 geöffnet hat. Der Club hat mich 18€ gekostet und bietet 2 grosse Floors - einen mit Black Music, der andere mit House.

An einem anderen Abend besuchte ich dann noch den Sutton Club, angeblich einer der angesagtesten Tanzflächen der Stadt und nicht immer einfach um reinzukommen. Doch dafür haben die spanischen Kollegen gesorgt, die Schlange am Eingang und den Eintritt konnte ich mir jedenfalls sparen :-) Die Musik war ebenfalls stark Houselastig, das Ambiente innen zudem sehr edel mit einer Moët & Chandon VIP Lounge und grosszügigen Flächen um zu chillen, shaken und sau… den Durst zu löschen.

Wirklich vergleichen lassen sich die Clubs in Bacelona mit Basel natürlich nicht, die Preise sind jedenfalls in etwa die Gleichen, etwa 15€ Eintritt und Drinks kosten zwischen 9 und 11€. Besonders gefallen hat mir das Rauchverbot auf den meisten Tanzflächen, entweder gibt es spezielle Raucherräume oder die Leute müssen nach draussen - tja Barcelona ist im Gegensatz zur Schweiz schon im 21. Jahrhundert angekommen, darauf müssen wird hierzulande noch warten…

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Barcelona, una ciudad de fantasía

Samstag, 21. April 2007

Das sagte einst Antonio Gaudí, Architekt und Stolz der Katalanen. Wenn man in Barcelona unterwegs ist kommt man um ihn bzw seine Werke nicht herum. Nicht nur die bekannte Basilika Sagrada Família, welche sich immernoch bis etwa 2025 im Bau befindet, wurde von ihm entworfen, sondern auch der Parc Guëll, das Casa Batlló, sowie das Casa Milà. Alle Werke sollte man zumindest von aussen einmal gesehen haben, wenn man schon hier ist. In der Sagrada Família gibt es sogar einen Lift hinauf zu einem der Türme, was einem eine wunderschöne Aussicht über die Stadt ermöglicht.
Casa Batlló BarcelonaCasa Mità BarcelonaSalamander im Parc GuëllEingang zur Sagrada Família

Wer in Barcelona vorbei schaut, sollte auch ein bisschen Kleingeld für Shopping mitnehmen, insbesondere das Modeangebot in der Altstadt ist gigantisch. Man kann Kilometerweise Shoppingstrassen ablaufen und findet so ziemlich alles. Nicht nur langweilige 08/15 Mode von H&M, C&A, etc. sondern auch viele kleine Modeshops mit “moda urbana”. Vergleichbar mit Paris, Berlin und London, auch was die Preise betrifft :-)
Wenn man schon dabei ist sollte man sich das Riesenmonster-Einkaufshaus “El Corte Inglés” anschauen. Direkt am Plaça Catalunya befindet sich eines mit 8 Stockwerken.

Weniger gut planen liess sich meine Begegnung mit dem lokalen Gospelchor: Institut de Gospel Barcelona. In der U-Bahnstation direkt beim Ausgang Richtung La Rambla, gaben ca. 50 Akteure das Beste von sich. Ich muss zugestehen ich war very impressed und auch die etwa über 100 Zuschauer, welche den Ausgang zunehmend blockiert haben. Wohl einer der kleinen Unterschiede zwischen Basel und Barcelona… ;-)

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Barça y el Camp Nou

Freitag, 20. April 2007

Als Fussballfan liess ich mir natürlich nicht die Chance entgehen wenigstens einmal im grössten Stadion Europas Platz zu nehmen und dem lokalen “Tschutticlub” zu zuschauen. Der FC Barcelona gehört seit Jahrzehnten zur Weltspitze des Clubfussballs. Er bestitzt nicht nur das Camp Nou mit knapp 100′000 Sitzplätzen, sondern auch einer der teuersten Kader und hat die meisten Fans weltweit - es gibt mehr Saisonkarten-Inhaber (Socios) als das Stadion eigentlich fassen kann!
Der Legende zu Folge hat Hans Gamper, Schweizer (Geboren in Winterthur) und Gründer des FC Barcelona, die Vereinsfarben Rot-Blau als Homage an den FC Basel gewählt. Joan Gamper, wie sie ihn hier nennen, hat in den Anfangszeiten beim FC Basel gespielt, bis er dann nach Spanien auswanderte.

Camp Nou: Barça vs Mallorca

Zurück zum eigentlichen Event. Barça spielte gegen den FC Mallorca, eigentlich eine klare Sache, da die Katalanen unbedingt 3 Punkte brauchten um den Abstand an der Tabellenspitze zu halten. Mallorca zog sich jedoch recht weit in die eigene Platzhälfte zurück und begnügte sich mit einer Abwehrschlacht. In der 89′ gelang Saviola dann doch noch der Siegtreffer für Barça.

Das Erlebnis war einmalig, obwohl es sich nur um ein normales Ligaspiel handelte, war das Stadion beinahe voll. Eine schlichtweg beeindruckende Kulisse. Die Zuschauer hier sind auch ganz speziell; mein spanischer Kollege hat mir gesagt, die Zuschauer in Barcelona kommen ins Stadion als seien sie in einer Oper, die allermeisten ziemlich diskret - erst bei einem Fehlendscheid des Schiri oder einer Grosschance von Barça explodiert förmlich das Publikum :-)

Wer sich die gesalzenen Eintrittspreise leisten kann sollte definitiv die Gelegenheit nutzen sich einmal in diesen Kessel zu setzen! Wir hatten wirklich einen guten Platz, doch das Ticket kostete 124€ - also ein “Minutenpreis” von über CHF 2.-, naja irgendjemand muss Ronaldinho & Co. bezahlen.

Gestern schoss dann noch im “Copa del Rey”-Spiel gegen Getafe Lionel Messi eines seiner schönster Tore seiner noch jungen Karriere. Ein Dribbling über den halben Platz 5 Spieler aus gespielt plus den Torwart - amazing!

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Die Tücken der Metropole

Dienstag, 10. April 2007

Heute flog ich nach Barelona für 3 Wochen sollte ich hier bei einem Projekt mitarbeiten.
Gerade angekommen im Hotel am späten Nachmittag, nahm ich gleich die Gelegenheit wahr und kundschaftete die Umgebung aus. Am Bahnhof angelangt, nahm ich spontan den Vorortszug ins Zentrum von Barcelona, ca. 25min fahrt.
Unterwegs hab ich bemerkt, das mein neues Natel mit neuem Orangevertrag noch kein int. Roaming beherrscht - toll das ich da das Geschäftsnatel im Hotel liegen gelassen habe… Barcelona und Las Ramblas habe ich dann auch so gefunden, einfach immer der Menschenmasse hinterher.
Der zweite Stolperstein wartete auf dem Heimweg, um 2200 wollte ich den Zug zurück nehmen. Ich wusste ich muss in Richtung St. Vincenç die Nummer 2 nehmen, praktisch das so ein Zug gerade eintrudelte. Fix aufgesprungen, doch nach 2 Stationen merkte ich, dass ich wohl im falschen Zug sitze, naja in Barcelona hält man es nicht für nötig die Liniennummer irgendwo zu kennzeichnen und dann gibts auch noch verschiedene Linien mit der selben Endstation - na Bravo! In der Vorortpampa bin ich dann ausgestiegen, sah mich kurz um und verpasst gleich den Zug zurück ins Zentrum. 45min später befand ich mich wieder am Ausgangspunkt und konnte die Linie 2 Richtung St. Vincenç doch noch finden.

Na also. Als Städter in der Grossstadt, da kann man noch was lernen ;-)

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Der Sommer ist da!

Montag, 9. April 2007

Wow, was für Ostern. Für einmal wurden wir an Ostern Wettermässig richtig verwöhnt. 4 Tage lang Prachtswetter mit Temperaturen über 20° und stets dem gleichen Himmel: einfach blau und Sonne pur. Die ersten dürften sich wohl bereits den ersten Sonnenbrand geholt haben ;-)

Damit ist natürlich auch die Grillsasion eröffnet, die wir standesgemäss in “Bain’s Garden” am Freitag eingeläutet haben. Jedenfalls habe ich auch noch gleich sicherheitshablber die Badeshorts aus dem Schrank gekramt - man weiss ja nie ;-) Für die ersten Runden “Beachen” auf der “Grändeli” hat es ja schon gereicht.

So, zurück aus den Ferien in Basel, morgen geht es wieder ran an die Arbeit…Beachfeld Grendelmatte

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Tadaaa

Mittwoch, 4. April 2007

So alles ist bereit und endlich hat die Welt den Blog auf den sie schon so lange gewartet hat. Ein grosser Moment in der Geschichte der Menschheit…
Nicht wirklich. Macht aber nichts. Falls alles klappt, werde ich diesen Blog bei Gelegenheit tatsächlich mit neuen Posts beglücken. Eine kleine About-Seite gibt es ja schon.

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Basel
Sonntag, 5. Februar 2012, 18:13
Klare Nacht Klare Nacht
Aktuelle Temperatur: -7°C
Gefühlte Temperatur: -7°C
Aktueller Luftdruck: 103 mb
Luftfeuchtigkeit: 53%
Wind: 1 m/s ONO
Böen: 1 m/s
Sonnenaufgang: 7:52
Sonnenuntergang: 17:36
© 2007 AccuWeather, Inc.

Zufälliges Zitat

Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: Die Zeit. — Napoléon Bonaparte

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