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Die Fussball-Final-Woche

Dienstag, 29. Mai 2007

Gestern hat die Fussball-Final-Woche geendet. Nach dem eher trostlosen gekicke im Championsleague-Final zwischen AC Milan und Liverpool, war am Donnerstag die Entscheidung der Superleague (so ein bekloppter Name) am letzten Spieltag fällig und schliesslich gestern der Schweizer Cupfinal.

Championsleague 2006/2007

Das Spiel war zu taktisch und einfach langweilig, Liverpool zwar die bessere Mannschaft, doch AC Milan ging kurz vor der Pause glücklich in Führung, bei dem 1-0 blieb es dann auch bis zum Schluss.

Schweizermeister 2006/2007

Nun tatsächlich, nicht der FC Basel mit 22 Siegen und 8 Unentschieden ist Meister, sondern der FC Zürich mit gleichviel Siegen und nur 7 Unentschieden. Dank dem “Fall Muntwiler” diesen Frühling, als nachträglich das Spiel FC St. Gallen - FC Zürich im nach hinein 0:3 Forfait gewertet wurde.

Somit wurde der Meister der diesjährigen Saison nicht auf dem Platz entschieden sondern am grünen Tisch oder wie man hier in Basel gepflegt zu sagen: von der Fussballmafia SFV. Herzliche Gratulation noch dazu.

Trotzdem war die Rückrunde des FCB grandios und wir konnten viele schöne Spiele geniessen. Und immerhin haben wir dafür in Basel das meisterliche Publikum, da waren knapp 32′000 im Joggeli beim letzten Spiel gegen YB.

Somit bleibt ein fader Beigeschmack an dieser Saison hängen und der “Fall Muntwiler” wird wohl in die Geschichtsbücher der SFV eingetragen.

Schweizer Cup 2007

Im Final stand dem FCB der FC Luzern gegenüber, welcher im Halbfinale den FCZ in letzter Minute eliminierte. Viel Einsatz und ein spannendes Spiel bis zum Schluss. In der 92. Minute hat Majstorovic einen Foul-Elfmeter zum 1:0 verwandelt. Der FCB dominierte das Spiel eigentlich fast über die gesamten 90 Minuten, die Luzern kamen kaum zu Chancen, ok mit Ausnahme des Lapsus von Zanni…

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Ein paar Änderungen

Montag, 28. Mai 2007

Gestern haben wir nicht nur auf einen neuen Server gewechselt, ich habe auch gleich eine neue Adresse für meinen Blog und heute noch auf die neuste Wordpress Version 2.2 upgedatet (was für ein schönes Wort :-))

LifeHack.ch so der neue Name ist eine Symbiose aus Life (oder Reallife) und Hack (was für das hacken am PC steht). Uns Geeks wird ja oft vorgeworfen, dass wir ja neben dem PC gar kein Leben haben und uns nur im virtuellen Universum aufhalten. Ausserdem ist das Wort lifehack eine Wortschöpfung aus dem Englischen. Es bezeichnet Methoden (hacks), die das Leben einfacher machen.

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Clubbers Guide to Basel - #1 Baselcitystudios

Sonntag, 27. Mai 2007

Der erste Halt meines Clubbers Guide to Basel war in den Baselcitystudios, bisher war ich noch nie dort, die Location gibt es meines Wissens auch noch nicht all zu lange. Diesen Abend jedenfalls, war Get Together angesagt.

Baselcitystudios
markers

Location

Leicht ausserhalb des Zentrums im Dreispitz Industriegebiet befindet sich ein richtiges Tonstudio. Für den einen oder anderen Abend taugt es dann auch als Partyhouse. Es gibt einen kleinen und etwa doppelt so grossen 2. Dancefloor, dazu noch eine gemütliche Terrasse, also besonders im Sommer zu empfehlen. Das Ambiente könnte man sicherlich noch ein bisschen aufwerten, ansonsten ganz gemütlich.
Der Eintritt ist meist CHF 20 - 25.-, ein Drink kostet 15.-

Music

Meist läuft hier House oder eines der Derivate, so auch an diesem Abend. Auf dem vorderen kleinen Floor wurde House gespielt auf dem hinteren Elektro/Minimal. Besonders auf dem Elektrofloor war eine super Stimmung. Getanzt wird hier offensichtlich erst nach Mitternacht.

Baselcitystudios

People

Gut durchmischtes Publikum die meisten trendig, urban gestylt zwischen 20 und 30. Wirklich lockere und gemütliche Atmosphäre, fast wie ein grosses Familienfest :-)

Special

Direkter Blick ins Tonstudio und eine tolle Sommerterrasse und rekordverdächtige Klebeeigenschaften des Belags ;-)

Baselcitystudios - meine Schuhe danach

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Project - Clubbers Guide to Basel

Mit dem vergangenen Wochenende habe ich ein neues Funprojekt gestartet.
Das Nachtleben von Basel geniest nicht wirklich einen guten Ruf, klar Zürich ist das Schweizer Mekka für lange Nächte, das ist unbestritten. Dass das Basler Nachtleben jedoch nur langweilig und eintönig ist, halte ich für ein Gerücht und werde etwa während eines Jahres einige Clubs in Basel abchecken und eine kleine Stichprobe machen :-)
Für mich wird dies eine Entdeckungsreise, da ich viele Clubs auch nicht kenne. Den Anfang machen sogleich die Baselcitystudios.

Let’s party.

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Filmkritik Pirates of the Caribbean - At World’s End

Samstag, 26. Mai 2007

“I promise you will not be disappointed. Count on that!”

Das nächste Sequel in den lokalen Kinos ist der 3. Teil von Pirates of the Caribbean. Nach dem genialen ersten Teil und dem weniger berauschenden zweiten, erwartete ich sehnlichst das Finale. Schon alleine das Lineup ist viel versprechend: Jonny Depp, Orlando Bloom und die hübsche Keira Knightley.

Pirates of the Caribbean - At World’s End

Story

Der Film beginnt dort, wo der zweite Teil aufgehört hat. Jack Sparrow ist tot und muss zuerst gerettet werden, um sich gegen den Feind Lord Beckett und Davy Jones zu verbünden. Der zweite Teil ist somit Pflicht bevor man sich den dritten anschaut.
Die Story ist wirklich unterhaltsam und wird von diversen Nebenstories und Slapsticks begleitet, herrlich unterhaltsam. Aber man muss schon ziemlich konzentriert dabeibleiben, besonders am Anfang gibt es eine Piratenlüge nach der Anderen ;-)

Kritik

Jonny Depp als Jack Sparrow, war, ist und bleibt wohl immer genial und auch all die anderen Charaktere sind witzig und durch geknallt. Das Gemisch aus Story, Action, Intrigen und Humor ist wirklich sehr gut gelungen und war bedeutend besser als der zweite Teil. Dennoch bleibt der erste Teil unerreicht, weil der Überraschungsmoment ein bisschen fehlte.
Aber Piratenfilme gibt es nicht sehr viele und schon gar nicht auf so einem hohen Niveau, man sollte sich jedenfalls diesen Streifen nicht entgehen lassen!

Fazit

Gelungener Abschluss der Trilogie, obwohl theoretisch noch Platz bleibt für einen 4. Teil, hoffe ich dass es dabei bleibt. Nach dem Abspann sollte man sitzen bleiben es folgt noch eine kurze Szene!

Rating: 8/10

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Orbit 2007 - alle Jahre wieder

Mittwoch, 23. Mai 2007

Sommerlicher Tag mit heissen Temperaturen, was gibt es da schöneres als eine IT Messe besuchen und das erst noch in Zürich einen Tag vor dem Meisterschaftsfinale in der Superleague ;-)

Orbit 2007 war eigentlich Orbit 2006, wie im letzten Jahr bereits wieder in den Hallen der Messe Zürich, relativ klein und übersichtlich. Allzu viel neues gab es dann auch nicht zu sehen, wie in den letzten Jahren üblich sah man keine grosse Namen: IBM, HP, Microsoft, Symantec, EMC, Oracle, etc, etc alle abwesend. Umso mehr bekommen kleinere, lokale Anbieter eine Plattform. Das eine oder andere liess sich dann doch noch entdecken, zum Beispiel:

  • netviewer - ein Remote Desktop Support und Conferencing Tool. Deutsches Startup mit einer simpel zu bedienenden Lösung.
  • Swisscom - wow auch mal wieder mit dabei, man richtet sich ja nach den Kunden aus, sprich man muss sparen und Stellen streichen. Klar. Für die Messe hat es dennoch gereicht und man hat eine nette One Phone Business Lösung gezeigt, quasi die Verschmelzung von Natel und Festnetztelefon.
  • ky2help - eine webbasierende IT Servicemanagement Lösung nach ITIL von der Firma kyberna aus Liechtenstein. Das Tool bietet eine umfassende Lösung für Incident-/Problemmanagement deckt aber auch RfCs ab und bringt eine komplette CMDB mit. Alles lässt sich miteinander verknüpfen - sah jedenfalls wirklich gut aus, kann wahrscheinlich noch viel mehr…
  • itWatch - ein Sicherheitstool für das Devicemanagement (USB Sticks, CD-Brenner etc). Bietet eine zentrale Managementkonsole für die Konfiguration bis ins kleinste Detail. Ziemlich mächtig man kann alles bis auf Benutzer/Arbeitsplatz-Ebene konfigurieren und eine Verschlüsselung auf externen Datenträger erzwingen. Ebenfalls ein deutsches Startup.
  • usedSoft - Quasi der Secondhand Shop für Software Lizenzen. Überschüssige Lizenzen kann man verkaufen und gegenüber dem Originalpreis bei neuen Lizenzen etwa 25% sparen. Die Secondhand Lizenz erhält man mit einer notariellen Bestätigung.

Schlecht war auch die Orbit 2007 nicht, aber Begeisterung ist etwas anderes…

Orbit 2007

Könnte man auch für sinnvolle Anwendungen nützen wie z.B. Games ;-)

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Die Zukunft der Musik

Freitag, 18. Mai 2007

Im Das Magazin, welches auch der Basler Zeitung am Wochenende beiliegt, ist ein guter Artikel über die Zukunft der Musik abgedruckt: Musik wird gratis sein, oder sie wird nicht sein.

Ich denke es wird durchaus auch in Zukunft noch Vertriebsformen gebe, mit welchen sich noch ein Bisschen Geld verdienen lässt, doch mit Sicherheit sieht diese anders aus, als die der Vergangenheit und die der Gegenwart.

Die Vergangenheit: Früher da kaufte man sich Vinyl-Scheiben, machte mühsam einzelne Kopien auf Kassetten und schenkte diese dem besten Schulfreund. Später kam die CD und man begann auf Mini-Disk oder auf wieder beschreibbare CD-Rs zu kopieren.

Die Gegenwart: Einerseits versucht die Industrie an ihrem Goldesel schlechthin der CD festzuhalten, andererseits wird versucht auch das Internet mit Musikdownloads als Vertriebsform zu nutzen. Das Problem: Heute ist das kopieren so einfach und unkompliziert, dass die Musikindustrie sich gezwungen fühlte diese mehr oder weniger komplett zu verbieten. CDs habe einen Kopierschutz, der mehr Probleme macht als wirklich etwas nützt, Musikdownloads sind mit DRM versehen, welches proprietäre Formate benutzt und an einen Anbieter gebunden sind (z.B. iTunes). DRM ist der traurige Versuch die Erfolgsgeschichte CD aufs Internet zu übertragen, doch es wird misslingen, weil die Konsumenten sich nicht verarschen lassen (zumindest der grösste Teil nicht).

Die Zukunft: Früher oder später wird die CD sterben. Es wird kein physischen Medium mehr geben, allenfalls für Nostalgieker noch ein paar Sammlerstücke. Der normale Konsument wird sich die Musik digital beschaffen und irgendwo in seinem Medien-Ökosystem speichern: PC, Musikanlage, MediaCenter, MP3-Player, Natel, Autoradio… whatever. Überall und jederzeit verfügbar weil miteinander vernetzt. Die Kopie für die Freundin schickt man ihr einfach übers Netz: klick, klick, fertig. DRM braucht kein Konsument, deswegen ist es zum Tode verurteilt, es war nie ein Erfolg und wird nie einer werden.
Musiker und Künstler werden ihr Geld primär mit Auftritten an Konzerten, Events, Clubs etc. verdienen, bzw als Werbeträger für andere Industriezweige. Die Musik ist mehr Werbeplattform als Einnahmequelle. Ok, zugegeben die Labels werden somit überflüssig, keiner braucht Riesen Konzerne um ein paar MP3s ins Netz zu stellen, aber wer braucht in einer all-digital world überhaupt noch diese Major-Labels? Weder die Konsumenten noch die Musiker selbst, also sind sie in der heutigen Form einfach obsolet.
Schon gut möglich, dass es in Zukunft nicht mehr so viele steinreiche Musikdarsteller geben wird wie heute, macht aber nichts, es gibt kein Gesetzt, dass es so sein muss.

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Clubbers Night

Donnerstag, 17. Mai 2007

Endlich mal wieder ein etwas anderer Anlass für das Nachtvolk in Basel. Am Mittwoch Abend vor Auffahrt organisierte 20 Minuten mit 7 Clubs in Basel die Clubbers Night. Das nette daran, man musste bloss einmal 30.- Eintritt bezahlen und konnte alle Clubs (Annex, Kuppel, Atlantis, Singerhaus, 3Ländereck, Schiff und Bar Rouge) besuchen an diesem Abend. Mehr noch, es gab zwischen den Clubs einen Gratis-Shuttlebus die ganze Nacht durch. Dazu gab sich vor allem die schweizer House-DJ-Szene ein stelldichein. Doch auch neben dem Mainstream gab es genug Abwechslung für jeden Geschmack.

Ich muss zugeben, das Konzept hat mich überzeugt, ein Querschnitt durch die Basler Clubszene an einem Abend macht Spass :-)
Dazu bin ich froh sind die Zeiten der Riesenparties à la Goliath, Sonic etc vorbei, die kleine Clubs haben einfach mehr Charme als diese monotonen Messehallen. Schade nur, dass das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte, aber ich bin sicher, es gibt davon irgendwann eine Neuauflage!

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Spygame

Samstag, 12. Mai 2007

Am heutigen, wunderschönen Samstag Nachmittag war Spygame angesagt. Spygame ist ein Mix aus der klassischen Schnitzeljagd und “Versteckis” (Hide & Seek). In 2er Teams zieht man los und versucht in 2 Studen möglichst viele Missionen (Rätsel) in der Basler City zu lösen. Dabei sollte man sich möglichst nicht von anderen Teams erwischen lassen.

Für mich und meinen Teamkollegen war es das erste Spiel und wir hatten riesig viel Spass. Einfach durch die City rennen und durch die kleinen Gässlein schleichen. Es war wirklich hervorragend organisiert und es starteten Total 20 Teams. Stolz kann ich verkünden, dass wir den 2. Platz als Team BUGS erreicht haben ;-)

Gratulation an die Gewinner und herzlichen Dank an das Organisationsteam! Ich freue mich schon auf das nächste Mal!

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Peak Oil, das Erdöl wird knapp

Mittwoch, 9. Mai 2007

Nach den Weltkriegen und dem schier unbegrenztem Wachstum des 20. Jahrhunderts steht die Menschheit im 21. Jahrhundert vor 2 Aufgaben unbeschreiblicher Tragweite:

  1. Der Klimawandel
  2. Der Peak Oil

Beide Probleme haben ganz unterschiedliche Auswirkungen auf unser Leben, doch beide brauchen revolutionäre Lösungen. Heute will ich mich dem Peak Oil widmen. Lesen »

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Sonntag, 5. Februar 2012, 18:14
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Zufälliges Zitat

Life isn’t what you want it to be, it’s what you make it become. — Anthony Ryan

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