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Keine Filmkritik zu The Simpsons

Dienstag, 31. Juli 2007

“Thank you, Lord, for this wonderful penis.”

The Simpsons, seit letzter Woche nun auch im Kino zu sehen und eigentlich kann man die Simpsons gar nicht beurteilen und der Film erst recht nicht. Es ist kein klassischer Film, eher eine lange Episode der scheinbar unendlichen Serie. Bereits wurden über 400 Folgen ausgestrahlt und kein Ende in Sicht.

Entweder man mag die Simpsons, dann muss man auch ‘The Movie’ im Kino gesehen haben, oder eben man mag sie nicht.

Always remember…

The_Simpsons_Movie.png

(nein, der Screenshot stammt nicht von mir :-P)

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Sysadminday

Freitag, 27. Juli 2007

Hurray, heute ist Sysadminday! Als ob jede Berufsgruppe oder jeder Job seinen eigenen Appreciation Day braucht, findet heute also die Selbstweihräucherung der Systemadministratoren  statt. Auf der offiziellen Homepage findet man allerlei  Begründungen wieso wir Admins “so tolli Sieche” sind und nebenbei die passenden Geschenkideen für den heutigen Tag.

Ich werde das Gefühl nicht los dieser Tag ist aus einem gewissen Minderwertigkeitskomplex entstanden oder einfach Sysadmin die Unterbeschäftigt sind?

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Es wird wieder gekickt

Montag, 23. Juli 2007

Der Sommer ist vorbei (?!) und es wird wieder Fussball gespielt in den Schweizer Stadien. Als letzte Mannschaft in der ersten Runde musste der FC Basel gleich die Möchtegern-Meister aus Zurich zu Hause empfangen, die beiden Punkte auf dem ü musste man ja opfern in der vergangenen Meisterschaft :-P

Besonders Stolz sind wir natürlich in Basel auf die beiden Basler Stars Benjamin Huggel und Marco Streller, die wieder für den FCB kicken. Doch nach den Abgängen in der vergangenen Saison (Pedric, Rakitic, Smiljanic) wird es für die Akteure am Rheinknie kein leichter Start geben und doch hat gleich Marco Streller zum entscheidenden 1:0 für die Bebbi in der 2. Halbzeit getroffen. Wie üblich haben auch die Basler Fans gleich mal Präsenz markiert, knapp 28′000 Zuschauer sind ins Joggeli gepilgert.

FCB_vs_FCZ_Juli07.jpg

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Clubbers Guide to Basel - #4 Macumba

Sonntag, 22. Juli 2007

Clubbers Guide to Basel heute mit einer “Special Edition” ;-)
Das Macumba liegt nicht direkt in Basel sondern, etwa 10 Autominuten entfernt im französischen Elsass, genauer: in Bartenheim. Das Macumba darf hier einfach nicht fehlen, weil es eine meiner Lieblingslocation ist.

Macumba
markers

Location

Le Macumba ist doch ein relativer grosser Club, er bietet im maximalen 5 Dancefloors (normalerweise Samstags) und liegt im Industriequartier Bartenheims direkt an der Autobahnausfahrt. Die Dancefloors sind gegliedert nach Musikstil, somit findet sich für ein breites Publikum der passende Geschmack: House, Blackmusic, Trance, Salsa & Merengue und Ü-25.
Die Preise variieren meist zwischen 5 - 10€ für den Eintritt manchmal mit einem Getränk. Ansonsten gibt es die Drinks in der Miniausführung für nicht wirklich günstige 8€.

Music

Das Macumba bietet viel Abwechslung und die Franzosen hören sowieso ein bisschen andere Musik als wir Schweizer. Natürlich ist auch der eine oder andere nationale Interpret vertreten, den man wahrscheinlich nicht kennt. Meist dröhnt jedoch ein gewisser Mainstream aus den Boxen, besonders auf dem Mainfloor. Das Equipment und der DJ sind überdurchschnittlich, kann sich auch international sehen lassen.
Achtung: besonders der Mainfloor ist extrem laut (für meine Verhältnisse) - Ohropax nicht vergessen, vor Ort gibt es keine!

People

Natürlich viele Franzosen hat es, aber auch einige Deutsche und Schweizer treffen sich ab und zu im Club. Das Publikum ist eher ein bisschen jünger, aber der Ü-25 Floor zieht auch die Mid-twienties+ an. Meist ist das Geschlechter-Verhältnis relativ ausgewogen. Die Atmosphäre ist entspannt und ausgelassen. Das Macumba Publikum ist im übrigen enorm tanzfreudig, kaum jemand der nur da sitzt, die Dancefloors sind meist voll und völler :-)

Special

Immer wieder gibt es “Live”-Acts im Macumba zu bestaunen, wobei Live eher relativ ist, mehr eine Show die Live ist, weniger die Musik an sich ;-) Oft handelt es sich um französische “Stars” aus dem Dance- bzw Hip-Hop-Genre, die entsprechend viel Publikum anziehen. Bevor man Richtung Alsace fährt sollte man die Homepage nach Graits-Eintritt abchecken, öfters mal gibt es Free-Tickets zum ausdrucken.

Macumba_013.JPGMacumba_025.JPG

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Clubbers Guide to Basel
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Orange ist nett

Donnerstag, 19. Juli 2007

Ich bin ja nicht gerade ein Vieltelefonierer, aber Orange war so nett und hat mir diverse Zusatzoptionen aufgeschaltet unter anderem freie Plauderminuten und SMS. Nett das es Orange dabei so gut meint, mein Orangekonto auf Orange.ch zeigt folgendes:

Orange Konto

Cool, 166′666 geschenkte Stunden, das macht gut 19 Jahre ununterbrochen an der Strippe, ich denke das dürfte vorerst einmal reichen.

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Filmkritik: Harry Potter and the Order of the Phoenix

Sonntag, 15. Juli 2007

Harry Potter: “We’ve got something he doesn’t have. We’ve got something worth fighting for.”

Als hätten wir dieses Jahr nicht schon genug Fortsetzungen gesehen, beglückt uns diesen Sommer also auch Harry Potter mit seinem nächsten Abenteuer. Als Lesemuffel habe weder diesen Teil noch irgendein anderer gelesen, doch die Filme haben mir bis anhin immer gefallen, tolle Story fantastisch in Szene gesetzt.

Harry Potter and the Order of Phoenix

Story

Von der Story möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten, denn diese bildet bei den Potter Movies doch immer eine wichtige Rolle.
Wie sollte es anders sein, ist natürlich der dunkle Erzfeind Lord Voldemort zurück. Doch zunächst nimmt das Department of Mystery Einzug auf Hogwarts, um wieder Sitte und Ordnung auf der Zauberakademie herzustellen. Auf sehr witzige und komische Weise setzt sich Dolores Umbridge als diktatorische Hardlinerin, beziehungsweise als Inquisitorin an die Spitze der Schule - ihre Macht als Vertreterin des Ministeriums gegen den Rest: Schüler, Lehrer und Dumbledore.
Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit all den Bekannten aus früheren Zeiten: Hermoine, Ron, Twins, Sirius, Hagrid und wie sie alle heissen…

Kritik

Die Schauspieler werden immer besser und überzeugender. Wer Fantasy mag, mag einfach Harry Potter. Auch der neuste Teil ist spannend, hat eine tolle Story und bietet audiovisuelle Unterhaltung auf höchstem Niveau und endlich wird mal auch ein bisschen gezaubert auf Hogwarts, die Jungs und Mädels bekommen langsam aber sicher Übung bei der ganzen Sache.

Auf jeden Fall sollte man sich zunächst die Teile 1-4 ankucken, sonst fühlt man sich womöglich ein bisschen verloren und auch die charakterliche Entwicklung der Hauptdarsteller geht wohl verloren.

Fazit

Der beste Potter sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen. Und sowieso, entweder man mag Fantasiefilme oder eben nicht, aber für die Anhänger dieses Genre ist der 5. Teil Pflichtprogram!

Rating 8/10

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VMware Certified Professional

Freitag, 13. Juli 2007

Gestern habe ich erfolgreich die Prüfung zum VCP abgelegt, das macht mich um genau zu sein zum “VMware Certified Professional on Virtual Infrastructure 3″ - also Hauptsache niemand versteht was es überhaupt heissen soll :-P

Vor ein paar Wochen habe ich den Kurs “VI3: Install & Configure” besucht, welcher übrigens Pflicht ist für die Zulassung zur VCP Prüfung und wirklich gut ist, Unterlagen gut - Teacher top. Ich war schon zuvor ein Virtualisierungsfan (naja welcher Sysadmin ist das nicht?!), aber nun bin ich ja fast schon ein VMware-Jünger. VMware ist der unangefochtene Leader in Sachen x86-Virtualisierung, das aktuelle Produkt Virtual Infrastructure 3 bzw ESX-Server 3.0.1 ist einfach 2 Klassen besser als die Konkurenz.
Ich will hier mal Orakeln, dass bis in etwa 5 Jahren eine typisches Datencenter mit mehr als eine handvoll Server zu 80-90% auf virtuellen Maschinen läuft. Für mich ist VMware das boomende IT-Produkt schlechthin, kein anderes Tool verdient momentan dermassen viel Aufmerksamkeit.

Wie immer bei solchen Certification-Exams muss man ein paar Sachen einfach Auswendig wissen, als Vorbereitung habe ich mir folgende Stichwörter notiert (hauptsächlich aus den Schulungsunterlagen), wer dies versteht, sollte auch die Prüfung packen. Weil die Prüfung sowieso nur in Englisch zu machen ist, sind es die Notizen auch:

Per ESX-Server:

  • 16 physical CPUs
  • 128 virtual CPUs
  • 64 GB RAM
  • vmkernel NIC (IP) for iSCSI-, NAS-Storage and VMotion
  • 128 VMs

Per VM:

  • 1-,2- or 4-way CPU
  • 79 – 350 MB Memory Overhead
  • 6 PCI Slots (1 used by SCSI-, 1 used by video-adapter)
  • 4 vNIC
  • 16 GB RAM

Booting ESX Server:

  • from (i)SCSI, local IDE/SATA Disks, SAN
  • first 128 LUNs visible
  • no MSCS support for ESX SAN boot

Service Console:

  • 272 MB RAM
  • 544 MB swap
  • 100 MB /boot
  • 100 MB vmkcore
  • VMFS partition
  • 2 GB /var/log (optional, min. 500 MB)
  • 2500 MB root /

Virtual Switches:

  • 56 Ports default, 1016 max. (24 port vSwitch created during Installation)
  • Traffic shaping is configured per vSwitch or Portgroup, but allocated per virtual NIC (each vNIC gets avg. Bandwidth of 1000 Kbit/s). Valid options: “Avg. Bandwidth in Kbps”, “Peak Bandwidth in Kbps”, “Burst Size in KB”
  • Load balancing: Port based (default), source MAC-based, IP-based (hash, needs 802.3ad)
  • Network failure detection: Link state or Link state + beaconing

Storage:

  • vmhba [Adapter]:[Target ID]:[LUN]:[Partition]
  • max 256 LUNs (only first 128 by the installer)
  • iSCSI: both SC and VMkernel need access (when using software initiator)
  • using a iSCSI HBA and software initiator is NOT supported
  • iSCSI Software initiator = vmhba40
  • VMFS extend max. 2TB (max. 32 extensions)
  • SAN failover policy: default mru (most recent path) or fixed (for active/active SAN-environment, N/A with iSCSI)
  • virtual SCSI BUS sharing: none, virtual (sharing on the same server), physical (sharing on any server)

VMotion:

  • Shared storage: FC SAN, iSCSI, NFS
  • No CD-ROM attached/mounted
  • Same CPU Vendor/Family (e.g. Intel, AMD, SSE3 support, NX-flag)
  • No internal switch
  • No CPU affinity set
  • Gigabit vmkernel NIC-port

Virtual Center:

  • SQL DB: Oracle 9iR2, 10gR1, 10gR2, MS SQL 2000 SP4, MSDE 2000
  • min. Windows 2000 SP4 Update Rollup 1, Windows 2003, Windows XP
  • Mandatory: Licensing Server
  • min. 2 Ghz CPU, 2GB RAM, 560MB HDD

Resource Management:

  • Disk shares only affect same LUNs on same Server
  • HA and DRS are independend services
  • Memory Mgmt features: Transparent Page Sharing > Ballooning (vmmemctl) > swaping to storage (vswp)

Access control:

  • RBAC security model
  • ESX Server default Roles: Administrator, No Access, Read-only

Ports used by Virtual Intrastructure 3:

Network ports used by Virtual Infrastructure 3

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Vergütung der privaten Kopie

Donnerstag, 12. Juli 2007

Vorgestern kam die definitive Antwort des Bundesgerichts auf die Umstrittene Sachlage der Vergütungen der digitalen Speichermedien, insbesondere MP3-Player, DVD-Recorder, Flashspeicher (z.b. für Digicams).

Das Bundesgericht hat das Begehren der Verwertungsgesellschaften bestätigt, somit fallen neu ab 1.9.2007 für diverse Produkte zusätzliche Gebühren an, die Tarife dazu findet man bei der Suisa, z.B:

  • Für einen 80GB iPod CHF 40.-
  • Für einen PVR (Personal Video Recorder) mit 250GB Harddisk CHF 93.-
  • Für eine 2GB Flashkarte (z.B. USB Stick oder SD-Card) CHF 17.-

Ich interpretiere das Urteil als ganz klares JA zur Privatkopie auch im digitalen Zeitalter, obwohl diese durch DRM und Kopierschutz schon längst massiv bedroht wird. Konsequenterweise muss man in der Schweiz folglich auch Programme und Tools erlauben, welche einem eine einwandfreie, digitale Kopie ermöglichen.
Es kann nicht sein, dass man einerseits Vergütungen auf Datenträger kassieren will und im gleichen Atemzug ein Verbot für Programme fordert, welche das Kopieren geschützter Werke (CD/DVD etc) ermöglichen!

Ob nun USB Stick, welche nur für Daten gebraucht werden und Flashcards, welche primär in Digicams zum Einsatz kommen, auch von dieser Regelung betroffen sind weiss ich nicht genau, aber theoretisch lassen sich auch diese für eine Privatekopie gebrauchen.

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Filmkritik: Die Hard 4.0

Samstag, 7. Juli 2007

“You just killed a helicopter with a car!”
“I was out of bullets.”

Nach über 10 Jahren also gibt es noch einmal einen “Die Hard”-Streifen. Im Grunde habe ich nicht wirklich ein richtiges Sequel erwartet, dazu hat sich zu viel verändert in der Filmlandschaft. Trotzdem sind die Erwartungen an John McClane damit nicht gesunken und Bruce Willis hat auch in der jüngeren Vergangenheit bewiesen, dass er immer noch ein hervorragender Schauspieler ist.

Die Hard 4.0

Story

Eine Hackerbande will mit einem mehr oder weniger genialen Plan die USA lahmlegen, indem sie quasi alle wichtigen Computersysteme attackiert. So ganz neben der ideologischen Machtdemonstration wollen sie sich natürlich noch finanziell bereichern. Da alle unfähig scheinen und nicht mal das FBI irgendetwas der Bande entgegen zu richten hat, bleibt nur noch ein Mann für diese Aufgabe übrig: NYPD Detective John McClane. Zur Hilfe schnappt er sich den Hoppyhacker Thomas Gabriel, der technisch ein bisschen besser bewandert ist als McClane, der wiederum sich um das handfeste kümmert.

Kritik

Nach dem Film weiss ich nun auch wieso es 4.0 heisst, kleine Anspielung auf das IT Business. Als Informatiker sieht man so einen Hackerplot natürlich ein bisschen aus einer andere Blickrichtung, stellen weise zwischen lächerlich und total unlogisch. Naja ist ja auch ein Actionmovie die Story ist nur der Container für die Unterhaltung. Der Film ist wirklich super unterhaltsam und immer wieder gibt der alte John McClane seine Sprüche zum Besten, der eine oder andere ist wirklich genial.

Ein bisschen schade fand ich hingegen, dass McClane fast schon zu brav wirkte. Der Versuch war zwar da ihn leicht politisch inkorrekt in Szene zu setzen, aber so wirklich gelingen wollte das nicht.

Fazit

Yppee Ki Yay Motherfucker. Ein Film, den man sich unbedingt im Kino zu Gemüte führen sollte, brachiale Action, viel übertriebenes, aber Bruce Willis bleibt Spitzenlkasse. Nicht verpassen!

Rating 7/10

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Hattrick: Rheinfire Basel in der Liga VIII

Freitag, 6. Juli 2007

Meine 2. Saison bei Hattrick ist von Erfolg gekrönt, nach dem nur knapp verpassten Aufstieg in der 1. Saison, steht mein Team Rheinfire Basel nun souverän auf dem 2. Platz mit nur 2 Punkten Rückstand auf den Meister.

Zeit also die virtuellen Korken knallen zu lassen und sich mit Konditionstraining auf die nächste Saison vorzubereiten, die Liga VIII wird kein Zuckerschlecken.

Übrigens das Managerspiel beschäftigt beinahe eine Million Fussballexperten!

Hattrick Sommer’07

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Sonntag, 5. Februar 2012, 18:11
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