Filmkritik: Definitely, Maybe
Freitag, 11. April 2008What’s a threesome?
It’s a game, that adults play sometimes… When they’re bored.
Definitely, Maybe eine Holywood Schnulze mehr - vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber sicherlich ein Film mit hohem Eignungsfaktor für Frauen. Doch auch Männer gehen nicht leer aus, sind doch die einen oder anderen Holywoodschönheiten mit von der Partie.

Story
Die kleine Maya hat soeben die erste Stunde Sexualkundeunterricht überstanden, als ihr Vater sie von der Schule abholt. Der erfolgreiche Geschäftsmann aus New York muss sich nun die Tage alleine um die Tochter kümmern, da er sich von seiner Frau scheiden lassen wird und gerade erst umgezogen ist. Maya will nun plötzlich alles genau wissen, warum es mit Mama und Papa nun nicht mehr klappt und sie nicht einfach eine glückliche Familie sein können. “It’s complicated”, weicht Will der Frage seiner Tochter aus. Das kleine Mädchen kann dies jedoch nicht begreifen, so muss Will seine “Frauen-Story” wohl oder übel von Beginn weg erzählen…
Kritik
Der Film befindet sich konstant auf ziemlich hohem, unterhaltsamen Niveau. Die Story ist abwechslungsreich und nicht direkt nach 10 Minuten durchschaubar. Die Geschichten von seinen Beziehungen streifen nicht ganz unbewusst das eine oder andere Klischee und die diversen Sideplots sind auch ganz nett gemacht. Wie es sich für Holywood gehört ist das Ende entsprechend schnulzig, aber da erwartet der gemeine Kinogänger auch nichts anderes.
Fazit
Eine Bedtimestory mit grossen Unterhaltungswert, ideal für den DVD-Abend an einem verregneten Samstag.



