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Filmkritik: Indiana Jones 4

Mittwoch, 28. Mai 2008

I’ve got a bad feeling about this.

Das dachte ich auch, als nach fast 20 Jahren Pause der nächste Teil der Indy Reihe den Weg ins Kino fand. Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull hat nicht nur einen rekordverdächtig langen Namen, sondern mindestens ebenso viel Kultpotential. Mit Star Wars und Indiana Jones katapultierte sich damals in den 80er Jahren Harrison Ford in den Holywood Olymp. Gerade deswegen waren die Erwartungen an die lebende Legende im Vorfeld hoch.

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

Story

Wie sollte es anders sein, nimmt uns Dr. Jones auch im neusten Teil auf sein Ausgrabungsabenteuer mit. Diesmal steht ihm nicht der altgediehnte Mac zur Seite, sondern der junge Mutt. Die Story an sich ist einigermassen abwechslungsreich und unterhaltsam, der Grosse Wurf ist aber Steven Spielberg damit sicher nicht gelungen.

Kritik

Hauptsächlich störte mich an diesem Streifen das masslose Übertreiben. Einige Szenen werden dadurch einfach nur lächerlich, andere scheinen nicht wirklich ins Indiana Jones Konzept zu passen. Unter dem Strich bleibt ein Film, der wenig vom Kultjones übrig lässt, aber vielleicht bin ich da auch zu nostalgisch. Einzig Harrison Ford mag noch das alte Indy Feeling vermitteln.

Fazit

Fans der alten Indy Filme können wohl nicht widerstehen. Jedoch kein Must-see Streifen.

Rating: 6/10

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Filmkritik: Definitely, Maybe

Freitag, 11. April 2008

What’s a threesome?
It’s a game, that adults play sometimes… When they’re bored.

Definitely, Maybe eine Holywood Schnulze mehr - vielleicht, vielleicht auch nicht. Aber sicherlich ein Film mit hohem Eignungsfaktor für Frauen. Doch auch Männer gehen nicht leer aus, sind doch die einen oder anderen Holywoodschönheiten mit von der Partie.

Definitely, Maybe

Story

Die kleine Maya hat soeben die erste Stunde Sexualkundeunterricht überstanden, als ihr Vater sie von der Schule abholt. Der erfolgreiche Geschäftsmann aus New York muss sich nun die Tage alleine um die Tochter kümmern, da er sich von seiner Frau scheiden lassen wird und gerade erst umgezogen ist. Maya will nun plötzlich alles genau wissen, warum es mit Mama und Papa nun nicht mehr klappt und sie nicht einfach eine glückliche Familie sein können. “It’s complicated”, weicht Will der Frage seiner Tochter aus. Das kleine Mädchen kann dies jedoch nicht begreifen, so muss Will seine “Frauen-Story” wohl oder übel von Beginn weg erzählen…

Kritik

Der Film befindet sich konstant auf ziemlich hohem, unterhaltsamen Niveau. Die Story ist abwechslungsreich und nicht direkt nach 10 Minuten durchschaubar. Die Geschichten von seinen Beziehungen streifen nicht ganz unbewusst das eine oder andere Klischee und die diversen Sideplots sind auch ganz nett gemacht. Wie es sich für Holywood gehört ist das Ende entsprechend schnulzig, aber da erwartet der gemeine Kinogänger auch nichts anderes.

Fazit

Eine Bedtimestory mit grossen Unterhaltungswert, ideal für den DVD-Abend an einem verregneten Samstag.

Rating: 7/10

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Filmkritik: Horton Hears a Who!

Montag, 24. März 2008

We must become invisible, travel silently, for there are forces that would seek to destroy us.

Wenn man gar nicht mehr weiss, was man sich im Kino reinziehen könnte, weil mittlerweile alles in synchronisierter Deutschfassung gezeigt wird, dann landet man bei Filmen wie Horton Hears a Who!

Horton Hears a Who

Story

Die Geschichte von Horton ist ein phantasievolles Jungelabenteuer. Der kuschelig grosse Elefant Horton hört, wie jemand von einer Pflanze zu ihm spricht. Auf dieser Pflanze befindet sich eine ganze Welt voller kleiner Lebewesen, welche nun in Gefahr sind. Der gutmütige Horton will den kleinen Bewohnern nun helfen. Doch längst nicht alle Jungelbewohner nehmen Horton die Story von den kleinen Lebewesen ab.

Kritik

Der wirklich liebevoll animierte Streifen überzeugt vor allem durch seine Liebe zum Detail und den witzigen Charakteren. Die bunte Klischeewelt ist dafür leider ziemlich durchsichtig und die Story simpel und durchschaubar.

Fazit

Ein Film für die Familie, simpel und unterhaltsam und somit für alle geeignet.

Rating: 6/10

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Filmkritik: Cloverfield

Samstag, 23. Februar 2008

“Beth lives in Midtown. Midtown is that way. You know what else is that way? Some horrific shit!”

Das Geheimprojekt Cloverfield, welches schon vor einem halben Jahr schlicht mit 1-18-08 angekündigt wurde, kam nun kürzlich endlich auch bei uns ins Kino. Das Besondere an diesem Film ist seine amateurhafte Kameraführung, der Film erinnert also an die eigenen Ferienaufnahmen, jedoch edel verziert mit den neusten Specialeffects aus Hollywood.

Cloverfield

Story

Die Freunde von Rob haben eine Abschlussparty in seiner Wohnung in New York Manhatten organisiert, der intelligente Rob wird bald in Japan einen neuen Job antreten. Ausgelassen wird gefeiert, als plötzlich die Erde bebt und kurz darauf, ein paar Strassen weiter, Häuser explodieren und einstürzen. Panikartig versuchen die jungen Leute nun die Insel von Manhatten zu verlassen, doch draussen herrscht das blanke Chaos.
Anstatt möglichst schnell sich in Sicherheit zu bringen, machen sich Rob und seine Freunde auf den Weg seine geliebte Beth zu retten, welche eingeklemmt in ihrem Appartment um Hilfe fleht.

Kritik

Die Machart erinnert ein bisschen an “The Blair Witch Project”, ist jedoch um Klassen besser realisiert. Die Kameraführung ist ganz schön anstrengend, vermittelt aber durch diesen Effekt ein geniales “Mittendrin statt nur Dabei”-Feeling, man wird richtig in das Geschehen eingesogen. Unterstützend wirken dabei auch die Protagonisten, welche ganz normale Mid-Twenties zu sein scheinen, könnte also durchaus der Nachbar von neben an sein.
Die Story an sich ist der Schwachpunkt des Films, nicht wirklich originell und mit wenig Überraschungen, da habe ich ein bisschen mehr erwartet.

Fazit

Ein Katastrophenfilm der speziellen Art mit intensiven Momenten - empfehlenswert!

Rating 7/10

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Filmkritik: 3:10 to Yuma

Sonntag, 3. Februar 2008

“Kid, I wouldn’t last five minutes leading an outfit like this if I wasn’t rotten as hell.”

Western? Was’n das? In meiner Karriere als Moviefan habe ich vielleicht eine knappe Hand voll Western Filme gesehen, ein Genre, das mir eigentlich nicht so zusagt. Trotzdem, meine Freunde haben mich mitgeschleppt - immerhin Russell Crowe und Christian Bale sind schon einmal viel versprechende Kandidaten für einen guten Film mit dem seltsamen Titel 3:10 to Yuma.

3:10 to Yuma

Story

Die Story spielt - wie soll es anders sein - im späten 19. Jahrhundert. Dan, ein armer Rancher, Kriegsveteran und hoch verschuldet, versucht mehr schlecht als recht seine vierköpfige Familie zu ernähren. Die lang anhaltende Dürre macht ihm zu schaffen, denn seine Gläubiger wollen endlich Geld sehen.
Der kriminelle Grossmeister und Clanboss Ben Wade wird durch die “Railroad Company”, welche gerade das Schienennetz im Westen aufbaut, gefasst. Bereits hat Ben dutzende Geldtransporter überfallen und hat sich somit auf die “Most Wanted”-Liste gesetzt.
Für ein kleines Vermögen soll nun Dan den Kriminellen auf den Zug nach Yuma überführen. Dort erwartet Ben Wade das Gefängnis und die Todesstrafe durch den Strang.

Kritik

Die beiden Hauptprotagonisten setzen sich exzellent in Szene und auch der Nachwuchsgangster Garry Butterfield alias Dallas Roberts brilliert in seiner Rolle. Dutzende Western-Stereotypen werden durch genommen, ein klassisches Duell fehlt jedoch. Die Beziehung zwischen Ben und Dan auf der Reise zum Bahnhof in Contention bleibt über 120 Minuten abwechslungsreich und spannend.
Ein grosser Westernfan bin ich immer noch nicht, die Inszenierung ist grossartig, doch die leichte Trägheit und durchschaubare Story fallen eher ein bisschen ab. Auch die Action beschränkt sich logischerweise auf eher banale Schiessereien, Westernlike eben.

Fazit

Etwas für Fans der alten Genres und richtige Männer.

Rating 5/10

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Filmkritik: Keinohrhasen

Samstag, 2. Februar 2008

“Selbst wenn die Frauen aus Glas wären, wären sie undurchsichtig.”

Deutsche Filme gross im Kino, hierzulande eher eine Seltenheit. Umso besser, wenn es sich dabei um einen Film mit Till Schweiger handelt, unbestritten einer der besten deutschen Schauspieler überhaupt. Der Titel alleine Keinohrhasen ist zudem schon sehr originell.

Keinohrhasen

Story

Ludo ist Fotograf, Macho und eine Sexmaschine. Er poppt sich förmlich durchs Leben, von einer festen Beziehung hält er gar nichts. Als er wegen eines Missgeschicks zu 200 Stunden Sozialarbeit verurteilt wird, landet er im Kindergarten als Aushilfsbetreuer, wo er Anna trifft. Anna hält überhaupt nichts von Männern wie Ludo und möchte ihn Leiden sehen, was dann geschieht ist eine witzig, triviale Liebesgeschichte.

Kritik

Man mag ihn oder man mag ihn eben nicht. Aber wieder einmal mehr ist Till Schweiger einfach genial, doch auch die anderen Darsteller beweisen ihr Talent eindrücklich. Der Film lebt primär von Situationskomik und Klischees, welche herrlich ausgeleuchtet werden. Niedliche Szenen und die Lovestory runden den wirklich sehr unterhaltsamen Film ab.

Fazit

Beste Unterhaltung, absolut sehenswerter Film für alle!

Rating 7/10

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Filmkritik: The Golden Compass

Sonntag, 9. Dezember 2007

“War is coming Lyra.”

Nach einer kleinen Durststrecke in den Kinos die letzten paar Wochen, kam nun mit The Golden Compass doch wieder ein Film mit Versprechungen auf die Leinwand. Der Film wurde gross angekündigt als das grosse Fantasy-Epos nach Lord of the Rings, auch The Golden Compass existiert als Buchvorlage und ist dreiteilig. Zu erwarten war demnach ein Film, welcher sowieso kein Ende hat - zumindest heute nicht.

The Golden Compass

Story

Die Welt von Lyra lebt der Geist des Menschen in einem Daemon, eine kleine Tierfigur an dessen Seite. Daneben existieren zahlreiche Paralleluniversen, welche untereinander durch “Dust” verknüpft sind. Das grosse Geheimnis erfährt die 12-jährige Lyra nur durch Zufall und wird darauf hin ins grosse Abenteuer geschickt nachdem sie den goldenen Kompass geschenkt erhält. Dieser antike, magische Kompass erzählt die Wahrheit, wenn man genug geschickt ist die richtige Frage zu stellen.

Kritik

Der Film erinnert an ein Märchen für grosse Kinder. Die Abhandlung ist sehr Fantasievoll und kreativ, aber irgendwie fehlt der halbwegs logische Faden. Und wie so oft bei Filmen nach Buchvorlagen, wird man das Gefühl nicht los irgendetwas verpasst zu haben, die eine oder andere wichtige Szene ist mit Sicherheit dem Rotstift zum Opfer gefallen. Der Film dauert nur knapp 2 Stunden, eigentlich zu wenig, dadurch wird der ganze Film auch reichlich “gestresst”, noch eine Stunde mehr hätte dem ganzen sicher gut getan.
Nichts desto trotz die Welt von The Golden Compass ist sehr zauberhaft und originell, die kleine Lyra spielt in der Hauptrolle eine fantastische Leistung.

Fazit

Ein Film für Fantasyliebhaber - speziell, aber nicht umwerfend. Lächerlich ist die “Werbung” mit Hauptdarsteller David Craig (alias James Bond), diesen Frosch sieht man 10 Minuten zu Beginn des Films, mehr nicht.
Vorläufiges Fazit: Warten auf Teil 2 + 3.

Rating 6/10

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Das Kino und die deutsche Synchronisation

Freitag, 30. November 2007

Diese Woche habe ich mich einmal mehr genervt. Seit diesem Frühling erscheinen immer mehr Filmtitel im Kino nur noch in einer synchronisierten Deutschfassung, das aktuellste Beispiel Resident Evil: Extiction und Beowulf 3D. Zugegeben, die beiden Filme sind sicher keine hochkarätige Filmkost, aber immerhin Mila Jovovich verprügelt sinnlos Zombies, so schlecht kann das ja nicht sein.

Deshalb habe ich mich diese Woche per Mail bei den Pathé-Kinos gemeldet:

Sehr geehrte Damen und Herren

Seit dem Multiplex Neubau halten bizzare Auswüchse im Kino Einzug. Immer mehr Filme werden nur auf Deutsch gezeigt, aber mit fortschreitender Volksverdummung kann man das ja machen, merkt ja eh keiner, nur die wahren Film- und Kinofans bleiben dem Kino fern. Wieder läuft Beowulf 3D und Resident Evil nur auf Deutsch - geschätze Kinobetreiber, nein ich werde mir mit Sicherheit keine billig synchronisierte Fassung im Kino anschauen, damit wird man schon jeden Abend im TV terrorisiert.

Und man staune, ich habe sogar ruckzuck eine Antwort erhalten :

Vielen Dank für Ihr Feedback. Ich möchte kurz zu den beiden erwähnten Filmen Stellung nehmen:

RESIDENT EVIL: EXTINCTION

Hier war es eine Entscheidung des Filmverleihers, den Film nur auf deutsch ins Kino zu bringen. Wir sind jeweils sehr bemüht, die Filme in ihrer Originalsprache zu zeigen. Dies vor allem auch, weil das Basler Publikum eine klare Nachfrage nach Originalversionen bewiesen hat. Die einzige Alternative wäre gewesen, den Film in Basel gar nicht zu zeigen. So haben wir uns für das „kleinere Übel“ entschieden.

BEOWULF 3D

Leider ist es aus technischen Gründen (noch?) nicht möglich, 3D Filme zu untertiteln. Hier hätten wir eine rein englische Fassung zeigen müssen. Dies haben wir in der Vergangenheit auch schon einmal gemacht (Blades of Glory) – leider mit sehr geringem Erfolg. So haben wir uns für die deutsche Fassung entschieden, um unserem Publikum dennoch die Möglichkeit zu geben, das sensationelle 3D Erlebnis zu geniessen.

Ich möchte Ihnen versichern, dass wir sofern verfügbar auch englische Versionen mit Untertiteln zeigen werden.

Aiai, das macht doch durchaus Sinn, zumindest bei Beowulf kann ich schon gut nachvollziehen, dass eine englische Originalfassung ohne deutschen Untertitel nicht wirklich den erwünschten Umsatz bringt. Die Begründung für Resident Evil ist jedoch ein bisschen Zweifelhaft, in Zürich läuft der Film bei Kitag z.B. auf E/d/f. Entweder gibt es in der Schweiz blos eine E/d/f Kopie oder Pathé hat den falschen Filmverleihen. Zumindest scheint es so, als ob der Schwarze Peter nun mehr bei den Filmverleihern liegt und die haben bestimmt auch eine geniale Ausrede…

Wie auch immer, immerhin spare ich somit die 13.- Franken und kann es für noch sinnloseres ausgeben :-)

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Filmkritik: 1408

Dienstag, 2. Oktober 2007

“Even if you leave this room, you can never leave this room!”

Diese Filme über die paranormalen Aktivitäten des Universums sind unlängst ein ziemlich beliebtes Thema in Holywood. Auch 1408 reiht sich brav in diese Gruselecke ein und mit genügend Ich-erschreck-dich Effekten ein perfekter Kandidat fürs grosse Kino.

1408

Story

Mike Enslin ist ein Pseudoforscher, der seine Erkenntnisse leicht verzerrt in unterhaltsamen Büchern wie “Die 10 unheimlichsten Hotels” niederschreibt. Auf der Suche nach Hotels mit Geistern und paranormalen Aktivitäten trifft er auf das Dolphin Hotel, welches ein “Todeszimmer” beherbergt in dem schon 56 Menschen umkamen. Das Zimmer 1408 hat zudem die Quersumme 13 - wie Geistreich…

Kritik

Die platte Story und der schwache Hauptdarsteller lassen diesen Streifen im langweiligen Niemandsland untergehen. Die zahlreichen Effekte sind zwar nett, aber zu gleich auch das Beste am ganzen Film. Auch von diesem “Scary-Feeling” ist leider wenig zu spüren, eher muss man gegen den drohenden Schlaf ankämpfen.
Für mich eine Enttäuschen auf fast der ganzen Linie, da habe ich deutlich mehr erwartet.

Fazit

Ein Film für die Mülltonne, that’s it.

Rating 4/10

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Filmkritik: The Bourne Ultimatum

Sonntag, 9. September 2007

“Jesus Christ, it’s Jason Bourne!”

Ich mag gar nicht zählen der wie vielte 3. Teil das The Bourne Ultimatium dieses Jahr ist, aber mit Sicherheit einer mit grossen Erwartungen. Die ersten beiden Teile waren geprägt von spannender on-the-run Action quer durch Europa und um die halbe Welt mit einem coolen Matt Damon.

The Bourne Ultimatium

Story

Der dritte Teil beginnt dort wo der 2. endet. Jason Bourne ist wie immer auf der Fluch und diesmal in Moskau. In der Zeitung liesst er einen Artikel über seine Geschichte, anscheinend weiss ein englischer Journalist mehr als Jason. Bourne sucht nun unermüdlich nach der Wahrheit und seiner wahren Identität.

Kritik

Die Story ist wie schon in den beiden Teilen zuvor packend und spannend, die Abhandlung verpasst dem Film einen speziellen Drive in dem Bourne zunehmend vom gejagten zum Jäger wird. Die Aufbereitung ist ziemlich hektisch und nur mit wenigen Verschnaufpausen gespickt.
Und auch Action Fans kommen auf ihre Rechnung reichlich Prügeleien, Verfolgungen und Crashes.

Fazit

Der dritte Teil hält definitiv was er verspricht von der ersten Minute weg spannend bis zum Schluss - ein super Finale der Trilogie. Die beiden ersten Teile sollte man jedoch schon gesehen haben, sonst fühlt man sich möglicherweise am Anfang ein bisschen überfordert.

Rating 8/10

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