Filmkritik: Transformers
Montag, 6. August 2007“No sacrifice. No victory”
Nach den zahlreichen Sequels, gab es endlich mal wieder neuen Stoff aus Holywood, wobei neu vielleicht übertrieben ist, handelt es sich bei Transformers doch um ein Remake des Comics aus den 80ern. Transformers ist somit eigentlich ein Kind-im-Mann-Film, Optimus Prime und Megatron kennen wir noch aus dem Spielzimmer von früher und bei Transformers wird traditionell einfach alles zerstört.

Story
Ich frage mich immer noch ob die Story überhaupt auch nur ein klein wenig Sinn macht? Wie auch immer, ein Alienartefakt ist so mächtig das sich die bösen Decepticons und die lieben Autobots auf unserem Planet darum prügeln. Wieso genau und warum ist sowieso bloss Nebensache.
Who cares… ;-)
Kritik
Transformers ist für die Fans des sinnlosen Actionkinos (und natürlich Transformersfans), der Film glänzt mit genial animierten Robots und blinder Zerstörungswut, die hervorragende Soundkulisse mit brachialen Effekten und coolem Sound rundet das Actionpaket ab. Die Story wurde praktisch vollständig dafür geopfert, was aber nicht weiter tragisch ist. Die eine oder andere Slapstick-Einlage ist ebenfalls gut gelungen, auch wenn es für die ganz grossen Lacher nicht reicht.
Fazit
Holywood in seiner Paradedisziplin. Pure Action.
Auch hier gilt: nicht verpassen im Kino, wird zu Hause wohl nur halb so gut aussehen und vor allem anhören!









