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40 Terabyte

Montag, 31. März 2008

Als Informatiker, wer kennt es nicht, die schlauen Fragen von unseren Kollegen, Benutzern, Freunden und Verwandten: “Wie viel sind denn 1 MegaByte?”

50xlto4_0.jpg

Also das sind 40 TeraByte, in Form von LTO-4 Magnetbändern.
40 TeraByte sind 40′000 GigaByte sind 40′000′000 MegaByte. Capiche?

Diese Rechnung stimmt zumindest für SI-konforme Angaben, in Wirklichkeit sind jedoch 1 GigaByte = 1024 MegaByte (usw.) - wer nur Bahnhof versteht, Wikipedia weiss mehr.

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VNC mit dynamischen Client IPs

Montag, 13. August 2007

Kleiner Beitrag für Admins und dergleichen, welche kein Geld für ein vernünftiges Remote Tool haben und deswegen auf Freeware angewiesen sind aus dem *VNC Lager ;-)

Moderne Remote Desktop Tools sind in einer Desktop Management Suite integriert und so lassen sich komfortabel die Sessions zu den Client aufbauen, auch wenn diese über DHCP konfiguriert sind. Was aber wenn man (Ultra-/Tight-/Real-/Whatever)-VNC im Einsatz hat und dynamische IP Adressen?

Ein kleines Batch-Script schreibt eine .vnc Session-Datei in ein Netzwerkordner, sobald sich der User einloggt, der Name der Datei ist gleichzeitig der Benutzernamen. Der Netzwerkordner sollte natürlich von den Clients beschreibbar sein, jedoch nicht lesbar.

Und das sieht dann so aus:

@REM This script writes a .vnc connection file to the target folder.
@REM It needs to be executed at logon.

@echo off
FOR /F "TOKENS=2* DELIMS=:" %%A IN ('IPCONFIG ^| FIND "IP Address"') DO FOR %%B IN (%%A) DO SET IP=%%B

set savepath=I:\VNC_SESSIONS
set filename=%username%.vnc

echo [connection] > C:\%filename%
echo host=%ip% >> C:\%filename%
echo port=5900 >> C:\%filename%
echo proxyport=5900 >> C:\%filename%

move C:\%filename% I:\VNC_SESSIONS\
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Sysadminday

Freitag, 27. Juli 2007

Hurray, heute ist Sysadminday! Als ob jede Berufsgruppe oder jeder Job seinen eigenen Appreciation Day braucht, findet heute also die Selbstweihräucherung der Systemadministratoren  statt. Auf der offiziellen Homepage findet man allerlei  Begründungen wieso wir Admins “so tolli Sieche” sind und nebenbei die passenden Geschenkideen für den heutigen Tag.

Ich werde das Gefühl nicht los dieser Tag ist aus einem gewissen Minderwertigkeitskomplex entstanden oder einfach Sysadmin die Unterbeschäftigt sind?

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VMware Certified Professional

Freitag, 13. Juli 2007

Gestern habe ich erfolgreich die Prüfung zum VCP abgelegt, das macht mich um genau zu sein zum “VMware Certified Professional on Virtual Infrastructure 3″ - also Hauptsache niemand versteht was es überhaupt heissen soll :-P

Vor ein paar Wochen habe ich den Kurs “VI3: Install & Configure” besucht, welcher übrigens Pflicht ist für die Zulassung zur VCP Prüfung und wirklich gut ist, Unterlagen gut - Teacher top. Ich war schon zuvor ein Virtualisierungsfan (naja welcher Sysadmin ist das nicht?!), aber nun bin ich ja fast schon ein VMware-Jünger. VMware ist der unangefochtene Leader in Sachen x86-Virtualisierung, das aktuelle Produkt Virtual Infrastructure 3 bzw ESX-Server 3.0.1 ist einfach 2 Klassen besser als die Konkurenz.
Ich will hier mal Orakeln, dass bis in etwa 5 Jahren eine typisches Datencenter mit mehr als eine handvoll Server zu 80-90% auf virtuellen Maschinen läuft. Für mich ist VMware das boomende IT-Produkt schlechthin, kein anderes Tool verdient momentan dermassen viel Aufmerksamkeit.

Wie immer bei solchen Certification-Exams muss man ein paar Sachen einfach Auswendig wissen, als Vorbereitung habe ich mir folgende Stichwörter notiert (hauptsächlich aus den Schulungsunterlagen), wer dies versteht, sollte auch die Prüfung packen. Weil die Prüfung sowieso nur in Englisch zu machen ist, sind es die Notizen auch:

Per ESX-Server:

  • 16 physical CPUs
  • 128 virtual CPUs
  • 64 GB RAM
  • vmkernel NIC (IP) for iSCSI-, NAS-Storage and VMotion
  • 128 VMs

Per VM:

  • 1-,2- or 4-way CPU
  • 79 – 350 MB Memory Overhead
  • 6 PCI Slots (1 used by SCSI-, 1 used by video-adapter)
  • 4 vNIC
  • 16 GB RAM

Booting ESX Server:

  • from (i)SCSI, local IDE/SATA Disks, SAN
  • first 128 LUNs visible
  • no MSCS support for ESX SAN boot

Service Console:

  • 272 MB RAM
  • 544 MB swap
  • 100 MB /boot
  • 100 MB vmkcore
  • VMFS partition
  • 2 GB /var/log (optional, min. 500 MB)
  • 2500 MB root /

Virtual Switches:

  • 56 Ports default, 1016 max. (24 port vSwitch created during Installation)
  • Traffic shaping is configured per vSwitch or Portgroup, but allocated per virtual NIC (each vNIC gets avg. Bandwidth of 1000 Kbit/s). Valid options: “Avg. Bandwidth in Kbps”, “Peak Bandwidth in Kbps”, “Burst Size in KB”
  • Load balancing: Port based (default), source MAC-based, IP-based (hash, needs 802.3ad)
  • Network failure detection: Link state or Link state + beaconing

Storage:

  • vmhba [Adapter]:[Target ID]:[LUN]:[Partition]
  • max 256 LUNs (only first 128 by the installer)
  • iSCSI: both SC and VMkernel need access (when using software initiator)
  • using a iSCSI HBA and software initiator is NOT supported
  • iSCSI Software initiator = vmhba40
  • VMFS extend max. 2TB (max. 32 extensions)
  • SAN failover policy: default mru (most recent path) or fixed (for active/active SAN-environment, N/A with iSCSI)
  • virtual SCSI BUS sharing: none, virtual (sharing on the same server), physical (sharing on any server)

VMotion:

  • Shared storage: FC SAN, iSCSI, NFS
  • No CD-ROM attached/mounted
  • Same CPU Vendor/Family (e.g. Intel, AMD, SSE3 support, NX-flag)
  • No internal switch
  • No CPU affinity set
  • Gigabit vmkernel NIC-port

Virtual Center:

  • SQL DB: Oracle 9iR2, 10gR1, 10gR2, MS SQL 2000 SP4, MSDE 2000
  • min. Windows 2000 SP4 Update Rollup 1, Windows 2003, Windows XP
  • Mandatory: Licensing Server
  • min. 2 Ghz CPU, 2GB RAM, 560MB HDD

Resource Management:

  • Disk shares only affect same LUNs on same Server
  • HA and DRS are independend services
  • Memory Mgmt features: Transparent Page Sharing > Ballooning (vmmemctl) > swaping to storage (vswp)

Access control:

  • RBAC security model
  • ESX Server default Roles: Administrator, No Access, Read-only

Ports used by Virtual Intrastructure 3:

Network ports used by Virtual Infrastructure 3

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Vergütung der privaten Kopie

Donnerstag, 12. Juli 2007

Vorgestern kam die definitive Antwort des Bundesgerichts auf die Umstrittene Sachlage der Vergütungen der digitalen Speichermedien, insbesondere MP3-Player, DVD-Recorder, Flashspeicher (z.b. für Digicams).

Das Bundesgericht hat das Begehren der Verwertungsgesellschaften bestätigt, somit fallen neu ab 1.9.2007 für diverse Produkte zusätzliche Gebühren an, die Tarife dazu findet man bei der Suisa, z.B:

  • Für einen 80GB iPod CHF 40.-
  • Für einen PVR (Personal Video Recorder) mit 250GB Harddisk CHF 93.-
  • Für eine 2GB Flashkarte (z.B. USB Stick oder SD-Card) CHF 17.-

Ich interpretiere das Urteil als ganz klares JA zur Privatkopie auch im digitalen Zeitalter, obwohl diese durch DRM und Kopierschutz schon längst massiv bedroht wird. Konsequenterweise muss man in der Schweiz folglich auch Programme und Tools erlauben, welche einem eine einwandfreie, digitale Kopie ermöglichen.
Es kann nicht sein, dass man einerseits Vergütungen auf Datenträger kassieren will und im gleichen Atemzug ein Verbot für Programme fordert, welche das Kopieren geschützter Werke (CD/DVD etc) ermöglichen!

Ob nun USB Stick, welche nur für Daten gebraucht werden und Flashcards, welche primär in Digicams zum Einsatz kommen, auch von dieser Regelung betroffen sind weiss ich nicht genau, aber theoretisch lassen sich auch diese für eine Privatekopie gebrauchen.

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Prüfung bestanden!

Samstag, 9. Juni 2007

Let’s get the Party started!

Endlich gab es die Resultate zu der Prüfung “eidg. Fachausweis als Informatiker“, darauf musste ich auch nur 6 Wochen warten, die Prüfung habe ich bereits am 2. + 3. Mai abgelegt, aber der Dachverband Informatikbildung Schweiz (i-CH) nimmt sich gerne ab und zu bisschen mehr Zeit (und Geld). Die Prüfung ist zweiteilig, einer nennt sich Berufsspezifischer Teil, der andere Richtungsbezogener Teil. Der erste Teil ist für alle Kandidaten der Selbe, der 2. richtet sich nach der gewählten Richtung (in meinem Fall Operational Services).
Daraus ergibt sich ein Schnitt der genügend sein muss. Den Berufsspezifischen Teil habe ich mit 5.0 bestanden, den Richtungsbezogener Teil mit 4.0, macht nach Adam Riese 4.5
Die Ausbildung hat immerhin knapp 1.5 Jahre gedauert, da bietet es sich natürlich an, ein kleines Review zu schreiben:

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Dinge, die man nicht braucht

Donnerstag, 7. Juni 2007

Manchmal frage ich mich, warum nur kaufen die Leute immer wieder einen neuen PC. Einen Haufen Schrott der sowieso macht was er will?! Seien wir doch ehrlich, die alte Kiste hätte es auch noch getan für ein bisschen surfen und Musik hören oder mal ein Bild von der Kamera laden… Aber nein man muss ja immer “up to date” bleiben, ja nichts verpassen.

OK, wären da nicht die verflixten Games, die wollen immer das neuste, aber dafür gibt es eigentlich Playstation und Wii, aber das ist ein anderes Thema. Die ganzen Facts habe ich mal aussen vor gelassen und für eine dicke Stange Geld einen Stapel Hardware gekauft, dem Geek von heute kommt natürlich kein Komplett-PC von HP, Dell oder wie sie sonst noch heissen ins Haus - nein, da muss man schon noch selber schrauben ;-)

Von den technischen Daten her liest sich das dann auch ganz nett:

  • Intel Core 2 Duo E6420 2.13GHz
  • ASUS Mainboard P5K (Intel Chipset P35 - ICH9)
  • 4 GB DDR2-533 RAM
  • 2x 500GB SATA HDD
  • Soundblaster X-Fi Fatal1ty
  • Neue Grafikkarte fehlt noch (naja ich warte noch auf die Blockbuster Games für dieses Jahr)
  • Und sonst noch ein paar Teilchen

Für so eine Bastelstunde braucht man üblicherweise genug Zeit, insbesondere wenn man die neuste Schöpfung aus Redmond installiert. Windows Vista sieht zwar nett aus, aber bietet eigentlich kaum wirklich neues und neues ist ja selten Kompatibel zu altem. Die angebliche neue Sicherheit namens UAC (User Account Control) ist wirklich unbrauchbar, nervt einfach nur, so dass man es gezwungenermassen deaktivieren muss. Unter dem Strich ist es eher ein Windows XP SP3 mit einem neuen Theme (gennannt Aero Glass), da habe ich mehr erwartet. Kein Wunder versucht nun Microsoft ihre “Kunden” auf das neue Betriebssystem zu zwingen, indem sie z.B. DirectX 10 nur für Vista anbieten, denn handfeste Argumente fehlen schlicht.

Intel Core 2 Duo E6420

Genial ist dafür der Prozessor von Intel. Das kleine Ding genannt E6420 hat bloss etwa CHF 250.- gekostet. Eigentlich läuft der auf 2.13 GHz, bei mir läuft der ohne Probleme nun auf 3.0GHz - schneller als überhaupt ein offizieller Core 2 Duo im Verkauf. Ich habe bloss den FSB von 266 auf 375 erhöht, unter Vollast wird die CPU gerade mal ca. 45° warm, das ist weniger als mein alter AMD XP 3000+, der hatte etwa 60° C.

Übrigens, so sieht es aus wenn man sich für über CHF 4000.- Hardware in Einzelteilen liefern lässt :-)

Der Hardware Haufen

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Orbit 2007 - alle Jahre wieder

Mittwoch, 23. Mai 2007

Sommerlicher Tag mit heissen Temperaturen, was gibt es da schöneres als eine IT Messe besuchen und das erst noch in Zürich einen Tag vor dem Meisterschaftsfinale in der Superleague ;-)

Orbit 2007 war eigentlich Orbit 2006, wie im letzten Jahr bereits wieder in den Hallen der Messe Zürich, relativ klein und übersichtlich. Allzu viel neues gab es dann auch nicht zu sehen, wie in den letzten Jahren üblich sah man keine grosse Namen: IBM, HP, Microsoft, Symantec, EMC, Oracle, etc, etc alle abwesend. Umso mehr bekommen kleinere, lokale Anbieter eine Plattform. Das eine oder andere liess sich dann doch noch entdecken, zum Beispiel:

  • netviewer - ein Remote Desktop Support und Conferencing Tool. Deutsches Startup mit einer simpel zu bedienenden Lösung.
  • Swisscom - wow auch mal wieder mit dabei, man richtet sich ja nach den Kunden aus, sprich man muss sparen und Stellen streichen. Klar. Für die Messe hat es dennoch gereicht und man hat eine nette One Phone Business Lösung gezeigt, quasi die Verschmelzung von Natel und Festnetztelefon.
  • ky2help - eine webbasierende IT Servicemanagement Lösung nach ITIL von der Firma kyberna aus Liechtenstein. Das Tool bietet eine umfassende Lösung für Incident-/Problemmanagement deckt aber auch RfCs ab und bringt eine komplette CMDB mit. Alles lässt sich miteinander verknüpfen - sah jedenfalls wirklich gut aus, kann wahrscheinlich noch viel mehr…
  • itWatch - ein Sicherheitstool für das Devicemanagement (USB Sticks, CD-Brenner etc). Bietet eine zentrale Managementkonsole für die Konfiguration bis ins kleinste Detail. Ziemlich mächtig man kann alles bis auf Benutzer/Arbeitsplatz-Ebene konfigurieren und eine Verschlüsselung auf externen Datenträger erzwingen. Ebenfalls ein deutsches Startup.
  • usedSoft - Quasi der Secondhand Shop für Software Lizenzen. Überschüssige Lizenzen kann man verkaufen und gegenüber dem Originalpreis bei neuen Lizenzen etwa 25% sparen. Die Secondhand Lizenz erhält man mit einer notariellen Bestätigung.

Schlecht war auch die Orbit 2007 nicht, aber Begeisterung ist etwas anderes…

Orbit 2007

Könnte man auch für sinnvolle Anwendungen nützen wie z.B. Games ;-)

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Es geht auch schneller

Dienstag, 8. Mai 2007

Heute hat Swisscom Fixnet in einer Pressemitteilung angekündigt ab 1. Juli VDSL Anschlüsse anzubieten. Demnach erwarten uns zu Hause schnelle 15/1 MBit/s (download/upload) Anschlüsse und für Geschäftskunden gar bis zu 16/4 MBit/s.
Gleich wie bei den ADSL-Anschlüssen werden wohl bald die Reseller (Bluwin, VTX, etc.) der Breitbandzugänge uns die Endkundenpreise offerieren - man darf gespannt sein.

Ebenfalls heute hat die Cablecom ihr VoD (Video on Demand) Dienst im Internet lanciert. Unter hispeed.ch werden Holywoodfilme für CHF 3.50 angeboten. Während 24 Stunden kann man den Film so oft man will anschauen, der fällige Betrag wird direkt der Monatsrechnung belastet. Voraussetzung für das Angebot ist ein Cablecom Internetzugang mit mind. 2 MBit/s und Windows Media Player 9 oder 10 plus Internet Explorer 6. Preislich attraktiv, versagt es leider schon im Praxistest:

  • keine Originaltonspur
  • keine 5.1 Surround Tonspur
  • keine Untertitel

Glücklicherweise gibt es einen Testfilm, wirklich toll das die Cablecom gleich zeigen will wo der Hammer hängt…
Bei mir jedenfalls kam nur eine Errormeldung bei der Lizenzabfrage. War ja klar, diese ganze DRM Geschichte wird doch nie zuverlässig funktionieren. Jedenfalls habe ich keine Lust noch nach dem Fehler zu suchen… Ahja, der Media Player ist dann auch noch crashed. Damit lässt sich leider die Videoqualität nicht beurteilen. Schade.

VoD by Cablecom

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Hotspots und Firewalls - Ein Tunnel bitte

Donnerstag, 26. April 2007

Das leidige an den öffentlichen WLAN Accesspoints heute ist, dass die meisten firewalled sind. Sprich, die meisten Ports sind zu und ausser surfen geht nichts: kein IRC, kein MSN, kein FTP und im schlimmsten Fall wird man auch noch über einen Proxy geschickt der alles filtert.
Ausserdem sind viele public Hotspots nicht verschlüsselt, die Daten werden also im Klartext über die Luft übermittelt. Damit also auch Username und Passwörter bei nicht gesicherten HTTP-Verbindungen.

Aber es gibt eine Lösung. Zumindest für mich als Informatiker ;-) Vielleicht nicht ganz trivial, aber macht nichts, immerhin gibt es unter more eine kleine Anleitung für Linuxuser. Alle anderen sollten wenigstens schauen, dass sie nur sensible Daten übermitteln wenn sie über eine HTTPS-gesicherte Verbindung kommunizieren. In der Adressleiste des Browsers steht dann https://

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Sonntag, 5. Februar 2012, 18:18
Klare Nacht Klare Nacht
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Gefühlte Temperatur: -7°C
Aktueller Luftdruck: 103 mb
Luftfeuchtigkeit: 53%
Wind: 1 m/s ONO
Böen: 1 m/s
Sonnenaufgang: 7:52
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