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Clubbers Guide to Basel - #10 Redrocks

Donnerstag, 10. April 2008

Dank Schule jeden Samstag Morgen von 800 - 1200 leidet mein kleines Projekt Clubbers Guide to Basel ein bisschen. Um den kompletten Stillstand zu vermeiden, berichte ich von meinem Besuch im Redrocks von letztem Wochenende.
Das Redrocks öffnete seine Pforten erst letztes Jahr und ist eher eine Musikbar, als ein richtiger Club. Dennoch besetzt das Redrocks quasi eine kleine Nische, den wirklich viele Musikbars gibt es in Basel nicht, erst recht nicht mit Fokus auf Rock.

Redrocks
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Location

Das Redrocks befindet sich am Rande der Innerstadt, an der Heuwaage, ganz in der Nähe des Bahnhofs SBB. Eine optimale Lage, die sich gut zu Fuss, mit ÖV, Velo oder Auto erreichen lässt.
Die Räumlichkeiten sind relativ bescheiden, insbesondere die “Tanzfläche”, wenn dort überhaupt getanzt wird. Für eine Bar ist das Platzangebot jedoch ziemlich grosszügig. Die Deko ist relativ schlicht und modern, das Inventar ist ja auch noch ganz neu.

Music

Der Name ist hier Programm, wie könnte es anders sein. Natürlich läuft hier Rock und nichts anderes. Doch auch Rock ist heute ein weit gefasster Begriff und wird entsprechend ausgenutzt. Doch immerhin legt hier ein richtiger DJ die Platten auf. Die Lautstärke ist definitiv übertrieben laut - für eine Bar irgendwie uncool, für einen Club an der Schmerzgrenze. Man kann sich drinnen kaum unterhalten, vielleicht auch nur um den Besuchern den lästigen Smalltalk zu ersparen…

People

Richtige Rocker gehören heute fast schon zum Alternativpublikum, welche hier ein zweites Zuhause finden. Im Übrigen findet sich hier vor allem die Generation Twenty+ wieder. Casualstyle oder Rockerstyle für die richtigen Fans ist angesagt.

Special

Eine Bar für Rocker und eben doch für jedermann. Das Ambiente Empfand ich als ziemlich sympathisch, doch die Musik war eindeutig zu laut und getanzt wurde ja doch nicht (oder noch nicht?). Die Dauerberieslung durch TV ist auch hier allgegenwärtig, eine Unmode, welche sich in Bars längst etabliert hat.
Regelmässig gibt es auch Live Gigs im Redrocks, mit Sicherheit eine Bereicherung für das Basler Nachtleben.

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Clubbers Guide to Basel - #9 Singerhaus

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Viel zu berichten habe ich eigentlich nicht aus dem Singerhaus, weil ich mich erst wenige Male dort blicken liess und es mir im Grunde nicht sonderlich gut gefällt, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. An jenem Abend war House angesagt und vorgefunden habe ich einen Club der leerer nicht hätte sein können. Vielleicht 20 Nachtschwärmer standen verloren um die 2 Bars. Wirklich voll habe ich das Singerhaus noch nie gesehen, aber bei so wenig Publikum kommt garantiert keine Partystimmung auf…

Singerhaus
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Location

Die Lage des Singerhaus könnte eigentlich besser nicht sein, es liegt direkt am Marktplatz im Herzen von Basel, per ÖV optimal erreichbar und alle Stadtbasler können es zu Fuss erreichen. Der Club hat nur gerade eine Minimalgrösse und verfügt über einen kleinen Dancefloor und 2 Bars, verlieren kann man sich hier also nicht. Das Ambiente ist fernöstlich angehaucht, eigentlich recht nett und stylisch.
Der Eintritt ist je nach Anlass meist zwischen 10.- und 20.- und auch die Getränkepreise sind auf städtischem Standardniveau.

Music

Das Singerhaus lebt von Themenabenden, dass heisst je nach Anlass ist ein völlig anderer Musikstil zu Gast im Singerhaus von Hip-Hop & R’n'B über Soul & Salsa bis zu House ist fast alles vertreten was momentan angesagt ist. Vielleicht eines der Schwächen des Clubs, denn es gibt wohl kaum Stammkundschaft.

People

Auch das Publikum ist je nach Anlass wohl sehr unterschiedlich, an den House-Events meist überwiegend Mid-Twenties, gut gemischt. Sicherlich eher ein Club für regelmässige Clubber, bevor man den Eintritt bezahlt, sollte man vielleicht fragen, ob man nicht einen kurzen Blick ins innere werfen darf, wer will schon alleine in einem Club abtanzen?

Special

Das Ambiente ist schon sehr speziell und als sehr kleiner Club versprüht das Singerhaus mit Sicherheit auch zusätzlichen Charme, doch so richtig mitreissen konnte mich das bis jetzt noch nicht. Auch das einzigartige Shisha-Angebot (falls es das noch gibt) könnte mich als Nichtraucher noch nicht überzeugen. Vielleicht einfach nicht ganz mein Geschmack.

Singerhaus1.jpg Singerhaus2.jpg

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Clubbers Guide to Basel - #8 Sudhaus

Montag, 17. Dezember 2007

Letzten Samstag war wieder einmal nach längerer Zeit alternativ clubbing angesagt, diesmal an der Red Nights. Die etwas andere Party mit russischem Dancesound, irgendwie ganz speziell, aber nüchtern wahrscheinlich unerträglich ;-)
Allzu viele Gäste haben dann jedoch nicht den Weg ins Sudhaus in der Nähe des Wettsteinplatzes gefunden, doch das gab der wirklich guten Stimmung und der sympathischen Atmosphäre keinen Abtrieb.

Sudhaus
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Location

Das Sudhaus hat seinen Namen nicht von ungefähr, bis 1990 wurde dort das traditionelle Warteck Bier gebraut und ist ein markantes, industrielles Bauwerk in mitten der Stadt. Es liegt im Kleinbasel etwa 2 Gehminuten vom Wettsteinplatz entfernt, somit ist das Sudhaus auch per ÖV optimal erreichbar und liegt relativ Nahe am Zentrum von Basel.
Das Bierbrauhaus-Ambiente sorgt alleine schon für eine stimmige und spezielle Atmosphäre, eher rustikal und undergroundmässig, als edel und stylisch. Ein relativ grosser Dancefloor sorgt für genügend Platz für alle mit übermässigem Bewegungsdrang, eine Bar und bestuhlter Bereich lädt zum chillen ein.
Die Preise orientieren sich am Durchschnitt, für den Eintritt sind normalerweise CHF 15.- fällig ein Bier kostet 6.- und das Mixgetränk 14.- (?)

Music

Das Suhaus positioniert sich klar Abseits des Mainstreams in der Basler Clublandschaft und setzt auf alternative Richtungen und Events wie Salsa, Oldies oder die regelmässige danzeria - hier wird noch richtig getanzt!

People

Im Sudhaus treffen sich Nachtschwärmer von allen Altersklassen ab 20 aufwärts bis über 40 jährige fühlen sich wohl. Klar überwiegt nichts desto trotz der Anteil der Midtwenties. Ansonsten recht gut gemischte Leute an diesem Abend, fröhlich ausgelassene Stimmung. Keine Machos, keine Tussies, da fühlt man sich noch wohl.

Special

Neben der Bereicherung des Basler Nachtlebens gibt es im Sudhaus noch weitere kulturelle Angebote wie der regelmässige Kulturbrunch oder ein Flohmarkt. Ausserdem gehört das Sudhaus dem Verein Warteck pp, welcher sich um die Nutzung der Räume kümmert.

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Clubbers Guide to Basel - #7 Musikpark A2

Samstag, 1. Dezember 2007

In diesen trüben Tagen - kaum Sonne, kaum Licht, alle rundherum krank - bringt so ein clubbing Abend doch wieder etwas Schwung ins Leben. Der Musikpark A2 gehört eher zu jungen Clublandschaft in Basel seit etwa 3-4 Jahren ist er jedoch von Beginn weg eine beliebte Location. Am gestrigen Freitag war zudem das erste Mal (?) Smoke Free Friday angesagt, dass heisst im ganzen Club war das Rauchen verboten, wer es nicht lassen konnte, musste raus gehen. Um es gleich vorweg zu nehmen ich war wirklich positiv überrascht und erstaunt, dass sich praktisch alle an die Regeln gehalten haben an diesem Abend und zu Hause angekommen stellt man verblüfft fest: die Kleider lassen sich ja nochmals tragen. Daran könnte man sich definitiv gewöhnen.

Musikpark A2
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Location

Das A2 befindet sich direkt an der Autobahnausfahrt der A2 (ha!) unter der St. Jakobs Arena, dem Eishallenstadion des krieselnden EHC Basel. Direkt daneben befindet sich ein grossen Parkhaus, was die Location für Baselbieter und Argauer besonders attraktiv macht. Somit liegt das A2 nicht wirklich zentral, ist jedoch auch mit dem ÖV schnell von der Innenstadt zu erreichen.
Der Club ist in 2 Themenbereiche aufgeteilt: die Alphütte und das Agostea. Der vordere Teil ist im Aprés-Ski-Stil aufgezogen und würde auch als Bar mit Dancefloor durchgehen. Der hintere Teil ist im Barock-Stil designed, so könnte der Dancefloor von Graf Dracula ausgesehen haben.
Der Eintritt kostet die üblichen CHF 15.- normalerweise, Drinks und Cocktails gibt es für CHF 15.- wobei am Freitag meistens niedrigere Preise verlangt werden.

Music

Das A2 ist eigentlich der Inbegriff von Mainstream, hier orientiert mach sich folglich am Trend. Im vorderen Alphüttenteil widmet sich der DJ jeden Abend den gleichen Evergreens Sound für jedermann im Grunde. Im hinteren Teil beherrschen Housetunes die Tanzfläche, je nach Laune des DJ mit Ausflügen in Richtung R’n'B und Hip-Hop. Im A2 erlebt man eigentlich bezüglich der Musik selten eine Überraschung das Motto bleibt Woche für Woche etwa das Gleiche.

People

Durch die konsequente Mainstream-Ausrichtung ist das A2 ein Club für alle. Logischerweise überwiegt die Alterklasse 20-25, aber auch Ü40s sind hier meistens nicht alleine. Besonders am Freitag ist der Altersdurchschnitt wohl ein bisschen höher und der Club nicht randvoll, was an Samstagen doch öfters der Fall ist. Das A2 ist eigentlich der ideale Club für Leute die sich eher selten in einer Disco blicken lassen, die Stimmung ist immer gut, das Publikum vernünftig und anständig.

Special

Das A2 bietet glaube ich als einziger Club in Basel ein Wochenprogramm von Donnerstag bis Sonntag an. Ausserdem erhält man beim Einlass bloss eine Chipkarte mit welcher man alle Konsumationen bezieht, erst beim verlassen des Clubs muss man seine offenen Rechnungen begleichen. Zusätzlich zu den Getränken gibt es noch eine Snackbar mit Pizza, Hot-Dog und Schnitzelbrot für hungrige Nachtschwärmer. Speziell ist auch die Drivers-Card, auf verlangen erhält man eine spezielle Chipkarte, mit welcher man nur nicht alkoholische Getränke beziehen kann, dafür mit 30% Rabatt.

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Clubbers Guide to Basel - #6 Kuppel

Samstag, 6. Oktober 2007

Die Kuppel gehört eigentlich mit ihren bald 20 Jahren zu den traditionellen Locations der Stadt. An die Kuppel habe ich ganz spezielle Erinnerungen, denn hier feierte ich “vor ein paar Jahren” meine ersten Parties im Basler Nachtleben, doch seit X-Jahren war ich nicht mehr an einer Veranstaltung. Höchste Zeit also wieder einmal die Kuppel zu besuchen, gestern war 25UP angesagt, also die Stadtparty für das jung gebliebene Basel.

Das Schiff
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Location

Die Kuppel liegt zentral am Rande der Innenstadt, zwischen der Heuwage und dem Zoo im so genannten “Nachtigallenwäldeli”. Der kleine Bau gibt der Location den Namen und sieht noch immer gleich aus wie vor Jahren, einzig rund herum hat sich einiges getan. Relativ neu gibt es das Annex (ein Miniclub quasi) sowie seit etwa 2 Jahren die Zermatter Berghütte (traditionelle Schweizer Küche) und das Restaurant Aqua (italienische Spezialitäten) in unmittelbarer Nähe - ein richtiger kultureller Hostspot also.
Ansonsten ist die Kuppel ziemlich bescheiden, ein relativ keiner Dancefloor und auch der Rest ist eher im Miniformat gehalten. Der Vorteil indes, auch bei wenig Publikum kommt schnell einmal gute Stimmung auf, es ist einfach eine kultige Location. Wegen des Platz mangels, hat man jedoch in junger Vergangenheit das drum herum aufgemotzt und aufgebaut: mit Strandsand, Chilloutecke und Openair-Bar.
Die Eintrittspreise sind üblicher weise zwischen 10 - 15.- die Bar bietet nicht nur die üblichen Mixgetränke und diverse Biere, sondern auch richtige Cocktails für unter 15.-

Music

Die Kuppel hat sich auf die weniger elektronischen Beats spezialisiert, man spielt vor allem Hip-Hop, Oldies, Soul & Salsa, Indie uvm. An der 25Up spielt man einfach von allem ein bisschen, da kann ja nichts schief gehen. Die Soundanlage an sich ist ein bisschen Schwach auf der Brust und operiert ständig am Limit, ein kleines Upgrade wäre kein Seich.

People

Die Kuppel spricht traditionell eher eine junge Zielgruppe an, oft liegt das Mindestalter bei 17, doch es gibt regelmässig Events ab 20 und natürlich die 25UP an jedem ersten Freitag im Monat. Von Erfahrungswerten kann ich hier leider nichts erzählen…

Special

Das Spezielle darin, ist das spezielle darum. Die Location ist einfach gemütlich, in den Sommermonaten kann man auch einfach an der Openair-Bar etwas trinken und die Nacht geniessen. Das familiäre Flair verleiht der Kuppel einen besonderen Status im Nachtleben Basels und ist einfach kultig.

Kuppel.jpg

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Clubbers Guide to Basel - #5 Das Schiff

Samstag, 15. September 2007

Endlich wieder eine neue “Folge” meines Clubbers Guide to Basel und zwar diesmal vom Schiff. Nach einer genialen “Klasseträff”-Party haben es eine Handvoll Niemermüde noch wissen wollen und so sind wir im Kleinhüninger Hafen gelandet. An dieser Stelle noch einmal danke an den Gastgeber und auch an den Organisator des Events - Muttenzer ihr sind geili Sieche :-)

Das Schiff
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Location

Das Schiff ist wie der Name schon sagt ein Schiff, wer hätte das also gedacht. Es liegt ein bisschen ausserhalb der Zentrums fast schon am Dreiländereck CH-FR-DE in der Nähe des legendären “Hafebecki 2″. Die Location existiert erst seit etwa 2-3 Jahren, wenn ich mich nicht irre. Das Schiff ist das ganze Jahr über angelegt und verfügt über grosszügige Platzverhältnisse inklusive Chillout-Ecke, Feierabendbar und Tagsüber einem Sonnendeck im Cafeteria-Stil.
Die Eintrittspreise sind meist zwischen CHF 15 - 25.- und auch die Barpreise sind auf üblichem Niveau, ein Mixgetränk kostet CHF 13.-

Music

Der Musikstil auf dem Schiff bewegt sich meist ein bisschen Abseits des Mainstreams häufig sind es Elektro-, Minimalhouse- oder Drum’n Base-, Progressiv-, aber auch Hip-Hop-, Funk-Parties, einfach alles was ein bisschen Alternative daher kommt. Regelmässig gibt es auch Livemusik in irgendwelchen Rockalternativen.

People

Wie die Musik, so das Publikum. Viel “Alternative”-Freaks in allen Altersklassen, aber eher 25 Aufwärts, dürfte aber wahrscheinlich von Event zu Event verschieden sein, wirklich oft war ich bisher noch nicht und meistens hatte es nicht wirklich übermässig viele Gäste.

Special

Entsprechend den Platzverhältnissen ist das Schiff ideal für Leute die es nicht unbedingt Ramelvoll mögen und eher ein kleines bisschen Platz für sich beanspruchen, denn der ist grosszügig. Das Schiff bietet meistens einen schönen Kontrast zum Einheits-Mainstream in anderen Clubs und hat sich damit ein eigenständiges Image in der Clubszene verpasst.

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Clubbers Guide to Basel - #4 Macumba

Sonntag, 22. Juli 2007

Clubbers Guide to Basel heute mit einer “Special Edition” ;-)
Das Macumba liegt nicht direkt in Basel sondern, etwa 10 Autominuten entfernt im französischen Elsass, genauer: in Bartenheim. Das Macumba darf hier einfach nicht fehlen, weil es eine meiner Lieblingslocation ist.

Macumba
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Location

Le Macumba ist doch ein relativer grosser Club, er bietet im maximalen 5 Dancefloors (normalerweise Samstags) und liegt im Industriequartier Bartenheims direkt an der Autobahnausfahrt. Die Dancefloors sind gegliedert nach Musikstil, somit findet sich für ein breites Publikum der passende Geschmack: House, Blackmusic, Trance, Salsa & Merengue und Ü-25.
Die Preise variieren meist zwischen 5 - 10€ für den Eintritt manchmal mit einem Getränk. Ansonsten gibt es die Drinks in der Miniausführung für nicht wirklich günstige 8€.

Music

Das Macumba bietet viel Abwechslung und die Franzosen hören sowieso ein bisschen andere Musik als wir Schweizer. Natürlich ist auch der eine oder andere nationale Interpret vertreten, den man wahrscheinlich nicht kennt. Meist dröhnt jedoch ein gewisser Mainstream aus den Boxen, besonders auf dem Mainfloor. Das Equipment und der DJ sind überdurchschnittlich, kann sich auch international sehen lassen.
Achtung: besonders der Mainfloor ist extrem laut (für meine Verhältnisse) - Ohropax nicht vergessen, vor Ort gibt es keine!

People

Natürlich viele Franzosen hat es, aber auch einige Deutsche und Schweizer treffen sich ab und zu im Club. Das Publikum ist eher ein bisschen jünger, aber der Ü-25 Floor zieht auch die Mid-twienties+ an. Meist ist das Geschlechter-Verhältnis relativ ausgewogen. Die Atmosphäre ist entspannt und ausgelassen. Das Macumba Publikum ist im übrigen enorm tanzfreudig, kaum jemand der nur da sitzt, die Dancefloors sind meist voll und völler :-)

Special

Immer wieder gibt es “Live”-Acts im Macumba zu bestaunen, wobei Live eher relativ ist, mehr eine Show die Live ist, weniger die Musik an sich ;-) Oft handelt es sich um französische “Stars” aus dem Dance- bzw Hip-Hop-Genre, die entsprechend viel Publikum anziehen. Bevor man Richtung Alsace fährt sollte man die Homepage nach Graits-Eintritt abchecken, öfters mal gibt es Free-Tickets zum ausdrucken.

Macumba_013.JPGMacumba_025.JPG

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Clubbers Guide to Basel - #3 Club59 & Paddy’s

Samstag, 30. Juni 2007

Neben den ‘echten’ Clubs gibt es auch in Basel noch die eine oder andere Bar, welche eine kleine Tanzfläche bietet, besonders in der Region “Steine”. Dazu zählt etwa der Club59 und das Paddy Reilly’s - 2 Bars die es doch schon einige Jahre gibt.

Baselcitystudios
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Location

Beide liegen sehr nahe beieinander in der Innenstadt, zwischen Barfüsserplatz und Heuwaage, also ideal, wenn man nicht zu weit “reisen” will. Beide sind eigentlich eher einfach Bars mit Musik, aber an Wochenenden kann doch schon mal auch auf dem Dancefloor ein bisschen Tanzstimmung aufkommen. Doch besonders die Mini-Tanzfläche im Club59 ist meistens eine sehr enge Angelegenheit, nicht unbedingt geeignet für Tanzwütige ;-)

Music

Mehr oder weniger die Charts der letzten 30 Jahren, Musikexperimente gibt es hier keine, es wird auch eher selten gemixt, meist folgt einfach ein Track nach dem anderen.

People

Die meisten sind hier um sich 1-2 Bierchen oder Cocktails zu gönnen, die einen oder anderen schwingen dann noch das Tanzbein, eher so nebenbei. Leider herrscht meistens eine Überbevölkerung von Männern, ansonsten trifft sich dort vor allem die Generation 25up (der Club59 ist sogar erst ab 25).

Special

Beides sind eben nicht wirklich Clubs, sondern mehr Bars, man trifft sich eher für ein kleines Schwätzchen oder nutzt die Location als warm-up. Der Vorteil ist sicherlich, dass der Eintritt frei ist, so lohnen sich auch nur kurze Abstecher.

Club 59 Basel Paddy O’Reily’s Basel

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Clubbers Guide to Basel - #2 Fame

Montag, 11. Juni 2007

An so einem erfolgreichen Wochenende ist ein Wenig abtanzen fast Pflicht, zu relativ später Stunde fand ich mich also im Fame wieder, einer der erfolgreichsten Clubs in letzter Zeit. Im Fame ist eigentlich immer was los, oft ist es sogar rammelvoll.

Fame
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Location

Der Club ist schön zentral in Basel direkt beim Claraplatz mit perfekter ÖV Anbindung. Der Club ist komplett im Untergrund und verfügt über, für Basler Verhältnisse, einen grossen Mainfloor. Der 2. Floor meist geschlossen oder nur für VIP, ansonsten ist der Club sehr einfach und minimalistisch gestaltet.

Fame Eingang ClaraplatzFame Maindancefloor

Music

Mindestens 1x pro Woche gibt es den Standard Fame-Sound, der ist irgendwo zwischen House - R’n'B - Hip-Hop anzusiedeln, je nach Laune des DJs mehr in die eine oder andere Richtung. Grundsätzlich werden die bekanntesten Tracks der letzten Jahre auf und ab gespielt, Mainstreamsound eben.
Daneben gibt es mehr oder weniger abwechslungsreiche Events mit einem famous DJ. Erwähnen sollte ich noch, das die meisten DJs die im Fame auflegen eher unterdurchschnittlich begabt sind…

People

Immer relativ junges und jung gebliebenes Volk zwischen 18-25 (offiziell Frauen ab 18, Männer ab 20) und meistens auch relativ gut gemischt. Die meisten Besucher hier sind ziemlich tanzwütig, der Dancefloor ist oft ab 2330 schon voll - cool :-)

Special

Das Fame ist eine Erfolgsstory. Es ist quasi der Discounter unter den Clubs und macht es vor, dass clubbing nicht zwingend teuer sein muss. Der Eintritt kostet normalerweise CHF 5.- (Specialevents 15 - 20.-) und alle Getränke kosten immer 5.- Franken! Echte Kampfpreise also, was auch immer viel Publikum anzieht, so muss man üblicherweise auch anstehen, ausser Frauen und Studenten, die dürfen überholen (also Legi nicht vergessen).

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Clubbers Guide to Basel - #1 Baselcitystudios

Sonntag, 27. Mai 2007

Der erste Halt meines Clubbers Guide to Basel war in den Baselcitystudios, bisher war ich noch nie dort, die Location gibt es meines Wissens auch noch nicht all zu lange. Diesen Abend jedenfalls, war Get Together angesagt.

Baselcitystudios
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Location

Leicht ausserhalb des Zentrums im Dreispitz Industriegebiet befindet sich ein richtiges Tonstudio. Für den einen oder anderen Abend taugt es dann auch als Partyhouse. Es gibt einen kleinen und etwa doppelt so grossen 2. Dancefloor, dazu noch eine gemütliche Terrasse, also besonders im Sommer zu empfehlen. Das Ambiente könnte man sicherlich noch ein bisschen aufwerten, ansonsten ganz gemütlich.
Der Eintritt ist meist CHF 20 - 25.-, ein Drink kostet 15.-

Music

Meist läuft hier House oder eines der Derivate, so auch an diesem Abend. Auf dem vorderen kleinen Floor wurde House gespielt auf dem hinteren Elektro/Minimal. Besonders auf dem Elektrofloor war eine super Stimmung. Getanzt wird hier offensichtlich erst nach Mitternacht.

Baselcitystudios

People

Gut durchmischtes Publikum die meisten trendig, urban gestylt zwischen 20 und 30. Wirklich lockere und gemütliche Atmosphäre, fast wie ein grosses Familienfest :-)

Special

Direkter Blick ins Tonstudio und eine tolle Sommerterrasse und rekordverdächtige Klebeeigenschaften des Belags ;-)

Baselcitystudios - meine Schuhe danach

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